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Die Münchner Möhlstraße als Zentrum jüdischen Lebens
Das Gebiet rund um die Möhlstraße in Bogenhausen entwickelte sich nach Kriegsende zu einem Zentrum jüdischen Lebens. Viele der prunkvollen Bogenhausener Villen hatten vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten jüdischen Familien gehört, nach 1938 lebten hier SS-Größen wie Heinrich Himmler. Unmittelbar nach Kriegsende begannen die Amerikaner damit, die nun beschlagnahmten Gebäude an Hilfsorganisationen zu verteilen, deren Hauptklientel jüdische Holocaust-Überlebende waren. Sehr bald siedelten sich dort immer mehr humanitäre und kulturelle Einrichtungen an: Es entstand eine jüdische Apotheke und ein jüdisches Krankenhaus, später dann auch eine Synagoge und eine jüdische Schule. Die Historikerin Lilly Maier stellt in einem Stadtspaziergang die bewegte Geschichte der Möhlstraße vor.
- ab Sonntag, 29.03.2026, 15:00 Uhr
- Kursnummer: W137200
-
Zeitraum/Dauer: 1x So. 29.03.2026 15:00 - 16:30 Uhr
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Zeitraum/Dauer:
So. 29.03.2026
15:00 - 16:30 Uhr -
1 Termin
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Dozent*in:
Lilly Maier -
Gebühr: 8,00 €
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Ort: Bogenhausen
Treffpunkt: Friedensengel (am Monument) - Hinweis: Anmeldung erforderlich
- Veranstaltungstyp: Führung
- ab Sonntag, 29.03.2026, 15:00 Uhr
- Kursnummer: W137200
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Zeitraum/Dauer: 1x So. 29.03.2026 15:00 - 16:30 Uhr
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Zeitraum/Dauer:
So. 29.03.2026
15:00 - 16:30 Uhr -
1 Termin
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Dozent*in:
Lilly Maier -
Gebühr: 8,00 €
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Ort: Bogenhausen
Treffpunkt: Friedensengel (am Monument) - Hinweis: Anmeldung erforderlich
- Veranstaltungstyp: Führung