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Kein Ende abzusehen: Literatur in den USA und der Rassismus
Trotz der Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung und etlicher liberaler Bestrebungen belegen immer wieder auftauchende Übergriffe von Polizei und neuerdings auch der Einwanderungsbehörde ICE die andauernde Gegenwart des Rassismus in den USA. Fragwürdige Rechtsprechungen und Justizurteile vervollständigen das Bild eines tief in Rassismus und Ressentiments verstrickten Landes. Die Literatur reagiert darauf mit starken, eindringlichen Texten voller Empathie und Kritik - von den 1960er Jahren bis in die Gegenwart.
- Harper Lee, Wer die Nachtigall stört (15. April)
- James Baldwin, Beale Street Blues (22. April)
- Philip Roth, Der menschliche Makel (29. April)
- Colson Whitehead, Underground Railroad (6. Mai)
- ab Mittwoch, 15.04.2026, 18:00 Uhr
- Kursnummer: W241050
-
Zeitraum/Dauer: 4x Mi. 15.04.2026 18:00 - 19:30 Uhr
-
4 x mi 18.00 bis 19.30 Uhr 15.4. bis 6.5.2026
-
4 Termine
-
Dozent*in:
M.A. Stefan Winter -
Gebühr: 36,00 €Einzeln buchbar (Einzelticket € 9,-)
- Veranstaltungstyp: Vortragsreihe
-
Plätze:
Noch Plätze frei
Max. Anzahl Teilnehmende: 30 - MVHS-Card: Auch mit MVHS-Card
-
Info & Beratung:
(089) 48006-6728/6246
- ab Mittwoch, 15.04.2026, 18:00 Uhr
- Kursnummer: W241050
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Zeitraum/Dauer: 4x Mi. 15.04.2026 18:00 - 19:30 Uhr
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4 x mi 18.00 bis 19.30 Uhr 15.4. bis 6.5.2026
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4 Termine
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Dozent*in:
M.A. Stefan Winter -
Gebühr: 36,00 €Einzeln buchbar (Einzelticket € 9,-)
- Veranstaltungstyp: Vortragsreihe
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Plätze:
Noch Plätze frei
Max. Anzahl Teilnehmende: 30 - MVHS-Card: Auch mit MVHS-Card
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Info & Beratung:
(089) 48006-6728/6246