Ostpreußen nach dem Zweiten Weltkrieg: Gewalt, Eigentum, Identität

Online-Veranstaltung

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Ostpreußen zwischen der Sowjetunion und Polen aufgeteilt. Die meisten Bewohner dieser Region mussten ihre Heimat verlassen. Zurückgekehrt sind Masuren, die ebenso wie Deutsche Opfer von Gewalt und Enteignung wurden. Ein genauerer Blick auf die ersten Nachkriegsmonate in Ostpreußen zeigt, wie komplex und wandelbar Identität ist, wie sehr sich Eigen- und Fremdzuschreibungen voneinander unterscheiden und wie eng Schicksal und Zufall zusammenhängen können.

 

Fortsetzung der Reihe: "Flucht und Vertreibung":

Breslau/Wroclaw um 1945 am 20.1.2021 (L110732)

Die Erfindung des deutschen Kulturerbes in Ostmitteleuropa am 27.1.2021 (L110734)

Mittwoch, 13.01.2021
18:00 – 19:30 Uhr
KursnummerL110730
Dozentin/DozentDr. Kornelia Konczal
Zeitraum/Dauer2021-01-13T18:00:0013.01.2021
OrtOnline
Gebühr Eintritt frei
Anmeldung erforderlich
VeranstaltungstypOnline-Vortrag
Plätze Noch Plätze frei
Info & Beratung Fragen zur Buchung: (089) 48006-6239
Fachliche Beratung: (089) 48006-6551