Nkisi-Figuren, bis vor Kurzem noch „Fetische“ genannt, sind ein gutes Beispiel, wie sich die christliche Kunst der Missionare in die Bildwelten Afrikas einschrieb und wie solche Begegnungen zu ganz eigenen Ausdrucksformen führten und auch heute noch führen. Der zweite Vortrag der Reihe „Kunstgeschichte Afrikas“ verfolgt künstlerische Entwicklungen zwischen lokalen, indigenen Traditionen und globalen Einflüssen, die bis heute die kreative Produktion in Afrika südlich der Sahara wesentlich prägen.
Kursnummer W218910