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Wer bin ich? Wer will ich sein? Haare und Frisuren als Identitätscodes in der griechischen und römischen Antike
Bereits in der Antike waren Haare und Kleidung stark von kulturellen Einflüssen geprägt und markierten Status, Frömmigkeit, Geschlecht und politische Loyalität. Die Archäologin Dr. Tanja Gouda zeigt, wie eng die griechisch-römische Haarmode mit Macht, Identität und Erscheinung verflochten waren. Griechische Frauen trugen lange, geflochtene Haare und aufwendige Knotenfrisuren. Männer hatten anfangs lange, geflochtene Haare, im 5. Jahrhundert v. Chr. setzte sich die Kurzhaarfrisur durch. In der römischen Kaiserzeit setzten kaiserliche Vorbilder die Trends.
- ab Sonntag, 05.07.2026, 14:00 Uhr
- Kursnummer: W213240
-
Zeitraum/Dauer: 1x So. 05.07.2026 14:00 - 15:30 Uhr
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Zeitraum/Dauer:
So. 05.07.2026
14:00 - 15:30 Uhr -
1 Termin
-
Dozent*in:
Dr. Tanja Gouda -
Gebühr: 9,00 €
- Veranstaltungstyp: Führung
-
Plätze:
Noch Plätze frei
Max. Anzahl Teilnehmende: 20
vor Ort zu zahlen
Eintritt € 1.-
- ab Sonntag, 05.07.2026, 14:00 Uhr
- Kursnummer: W213240
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Zeitraum/Dauer: 1x So. 05.07.2026 14:00 - 15:30 Uhr
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Zeitraum/Dauer:
So. 05.07.2026
14:00 - 15:30 Uhr -
1 Termin
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Dozent*in:
Dr. Tanja Gouda -
Gebühr: 9,00 €
- Veranstaltungstyp: Führung
-
Plätze:
Noch Plätze frei
Max. Anzahl Teilnehmende: 20