Jüdische Psycholog*innen im Exil und ihr wissenschaftliches Erbe

Viele heutige Erkenntnisse und psychologische Schulen wären ohne die prägende Arbeit von Psychologinnen und Psychologen jüdischer Herkunft nicht vorstellbar. Der Vortrag befasst sich mit dem wissenschaftlichen Erbe einiger dieser herausragenden Persönlichkeiten, die während des Nationalsozialismus ins Exil fliehen mussten. Dazu zählen etwa die Sozialpsychologin Marie Jahoda, das Psychologen-Ehepaar Karl und Charlotte Bühler, die Gestaltpsychologen Max Wertheimer und Kurt Lewin sowie der Neurowissenschaftler und Nobelpreisträger Eric Kandel. Mit ihren Konzepten prägten sie die Psychologie und beschritten neue Forschungswege.

 

Besuchen Sie doch auch folgenden weiteren Vortrag aus unserem Schwerpunkt "Erinnerung für die Zukunft - Jüdisches Leben in Deutschland":

"Vom schwierigen Umgang mit dem Unfassbaren. Der Holocaust als transgenerationales Trauma bei drei Generationen von Juden in Deutschland nach 1945" (N143110) am 19.10.2021

Der Kurs muss leider entfallen.
Dienstag, 12.10.2021
18:00 – 19:30 Uhr
KursnummerN143100
Dozentin/DozentHeike Anna Koch
Zeitraum/Dauer2021-10-12T18:00:0012.10.2021
OrtMünchenGasteig, Rosenheimer Str. 5
Gebühr
Schüler*innen/Studierende 6,00 €
Anmeldung erforderlich
VeranstaltungstypVortrag
Plätze Noch Plätze frei
BarrierefreiheitDer Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)
MVHS-CardAuch mit MVHS-Card
Info & Beratung Fragen zur Buchung: (089) 48006-6239
Fachliche Beratung: (089) 48006-6557