Ausstellung: Wo sind Iwan, Jean und Ibrahim?

16. September bis 30. November 2020

Anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung des KZ-Dachau zeigt diese Ausstellung von Klaus Mai Schicksale von Häftlingen und ihren Familien während ihrer Haft im KZ-Außenlager Dachau-Allach und danach.

 

Wie lebten die überlebenden KZ-Häftlinge nach ihrer Befreiung weiter? Wie verlief ihr weiterer Lebensweg und wo sind sie nach ihrer Befreiung gelandet? Stellvertretend für die Überlebenden KZ-Häftlinge aus Dachau-Allach werden exemplarisch die Lebensgeschichten ehemaliger KZ-Häftlinge nachgezeichnet, vom Beginn vor ihrer Haft bis heute. Die Suche nach ihren Angehörigen, nach Arbeit, die Aufarbeitung und Überwindung ihrer Erlebnisse im Konzentrationslager ist Inhalt der Ausstellung. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, wie die nähere Umgebung darauf reagierte, wenn sie von der KZ-Haft des Betroffenen erfuhren? Welches Resümee ziehen die Betroffenen aus ihren Erlebnissen und welche Erfahrungen können sie an uns weitergeben?

Eindrucksvolle Dokumente in Form von Fotos und Urkunden belegen diese Kurzbiografien.

 

 

Eröffnung der Ausstellung im Rahmen eines Vortrages am Mittwoch, 16. September um 19:00 Uhr - Anmeldung verpflichtend! (K122252)

 

Ausstellungsdauer: 16. September bis 30. November 2020

 

Ausstellungsort: Galerie Am Hart, Troppauerstraße 10, 1. Stock

 

Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 10.00 bis 20.00 Uhr, freitags, an den Wochenenden und in den Ferien nur bei Veranstaltungsbetrieb geöffnet.

Eintritt frei.

Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 10.00 bis 20.00 Uhr, am Freitag, an den Wochenenden und in den Ferien nur bei Veranstaltungsbetrieb geöffnet. Eintritt frei.
ab Mittwoch, 16.09.2020, 19:00 Uhr
KursnummerK122253
Dozentin/DozentKlaus Mai
Zeitraum/Dauer2020-09-16T19:00:002x, 16.09.2020 - 30.11.2020
Pausen nach Absprache
OrtMünchenAm Hart
Volkshochschule, Troppauer Str. 10
Gebühr Eintritt frei
VeranstaltungstypAusstellung
Plätze Noch Plätze frei
Info & Beratung Fachliche Beratung: (089) 48006-6871/6861 oder
E-Mail: stadtbereich.nord@mvhs.de