Zum Hauptinhalt springen
zurück
5 Kurse

Klassiker der Weltliteratur

Loading...
Ausstellung: "Unter soviel Lidern" 5. Dezember 2025 bis 31. Januar 2026
Fr. 05.12.2025
07:00 Uhr, 2 Termine
MVHS im HP8

Die Ausstellung „Unter soviel Lidern“ des tschechischen Fotografen Jan Jindra begibt sich auf eine fotografische Spurensuche an die Orte, an denen Rainer Maria Rilke (1875-1926) gelebt, geliebt und gearbeitet hat. Anlässlich seines 150. Geburtstags am 4. Dezember 2025 befasst sich die Ausstellung mit zentralen biografischen Orten des Dichters. Sie sind entscheidende Bezugspunkte des poetischen Schöpfungsprozesses, daher begleiten Zitate oder Auszüge aus dem literarischen Werk und der Korrespondenz Rilkes die Fotografien und kommentieren sie gleichsam aus der Perspektive eines hochsensiblen Autors. Die Ausstellung konzentriert sich zum einen auf den Schauplatz Prag. Rilkes Geburtsort hat bis heute nichts von seiner besonderen Atmosphäre verloren, teilweise, so scheint es, sind die Originalschauplätze unberührt von Zeit und Veränderung geblieben. Zum anderen geht sie an Orte, die in Rilkes Erwachsenenleben eine bedeutende Rolle gespielt haben. Von Arles und Berg am Irchel über Duino, Paris, Raron, Saint Maries-de-la-Mer, St. Pölten oder Venedig bis hin nach Worpswede und in die Schweiz: Rilke war immer ein sorgfältiger Beobachter seiner Umgebung. Ob er sich nur vorübergehend oder länger irgendwo aufhielt, er kehrte oft wieder zurück und versuchte, das Wesen dieser inspirierenden Orte zu begreifen. Die Ausstellung, deren Fotografien vorwiegend in den Jahren 2014 und 2025 entstanden, zeigt bewusst einen Ausschnitt eines unsteten und von Mäzenen abhängigen Dichterlebens, das Rilke durch ganz Europa führte. Die Fotografien beschränken sich dabei nicht auf topografische Beschreibungen, sondern blicken in das Innere der Dinge. Die Räumlichkeit der Bilder, die Wechselwirkung von Details und Großaufnahme reflektieren dabei die poetischen Bewegungen in Rilkes Werk. Jan Jindra (geb. 1962) studierte Fotografie an der Prager Filmhochschule FAMU und widmet sich immer wieder thematisch geschlossenen Fotozyklen. So besucht und fotografiert er auch Kafkas-Orte, das Buch „S Kafkou na cestách“ (Mit Kafka unterwegs) ist 2024 erschienen. Mit seinen Arbeiten hat er viele international renommierte Preise gewonnen. Seit 2002 unterrichtet er am Lehrstuhl für Reklamefotografie und Angewandte Grafik an der Fakultät für Multimediale Kommunikation an der Tomáš-Baťa-Universität in Zlín. <b>Ausstellungsdauer</b>: 5. Dezember 2025 bis 31. Januar 2026 <b>Öffnungszeiten</b>: täglich von 9.00 bis 22.00 Uhr, Eintritt frei Gefördert durch den Adalbert Stifter Verein – Kulturinstitut für die böhmischen Länder, den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und die Tomáš-Baťa-Universität in Zlín. Weitere Veranstaltung zu Rilkes 150. Geburtstag: <b>Rainer Maria Rilke: Gedichte für alle - HP8-Lesung (<a href="https://www.mvhs.de/kurse/460-C-V240060">V240060</a>)</b>

Kursnummer V210006
zu den Kursdetails
Veranstaltungstyp: Ausstellung
Gebühr: Eintritt frei
Vernissage: Kultur erleben – Architektur sehen. Hans Georg Esch sieht den Gasteig HP8
Do. 05.02.2026
19:00 Uhr, 1 Termin
MVHS im HP8

Ausstellung „Kultur erleben - Architektur sehen“ im Gasteig HP8 Ungewohnte Blicke auf Münchens Kulturzentrum Eine Ausstellung im Gasteig HP8 zeigt ab 6. Februar das Kulturzentrum aus der Sicht des Architekturfotografen Hans Georg Esch. „Hans Georg Esch sieht den Gasteig HP8“ heißt die Ausstellung in der Aspekte Galerie der Münchner Volkshochschule in der Halle E des Gasteig HP8, die dort von 6. Februar bis 29. März zu sehen ist. In mehreren Foto-Shootings hat Hans Georg Esch den Gasteig HP8 von der Eröffnung im Herbst 2021 bis heute immer wieder fotografisch festgehalten: die zum Foyer und zur Bibliothek umgebaute ehemalige Trafohalle ebenso wie die Isarphilharmonie und die anderen Gebäude auf dem Gelände. Die Verbindung von alt und neu, von Industriedesign und modernem Konzertsaal ergeben eine spannende Mischung, bei der nicht nur Architekturbüros und Kulturmanager*innen nach Anregungen suchen, sondern die auch für einen Foto-Profi wie Esch viele interessante Motive bietet. Aufnahmen einzelner Details, aber auch zum Beispiel aus der Vogelperspektive, machen sichtbar, welche zu entdeckende geometrische Vielfalt in vermeintlich nur vertikal und horizontal Gebautem steckt. Materialien, Übergänge und Perspektiven verbinden sich zu Motiven, die fast abstrakt wirken. Die gebauten Funktionalitäten des Gasteig HP8 werden zu Flächen und Formen, zu Farben und ungesehenen Aspekten der Architektur. Wo man sonst nur schnell von einem Raum zum nächsten geht, entdeckt Esch spannende Ansichten. Wo der Blick normalerweise abschweift, hält der Fotograf einen einzelnen Moment fest. So entstehen Bilder, die den vertrauten Ort fremd und neu erscheinen lassen. Hans Georg Esch zählt zu den gefragtesten Architekturfotografen weltweit. Seit 1989 widmet er sich der Herausforderung, die Essenz urbaner Gebäude und ganzer Megastädte fotografisch einzufangen. Seit mehreren Jahren schon begleitet er die Generalsanierung des Gasteig in Haidhausen sowie das Interimsquartier Gasteig HP8 in Sendling. Zur Jubiläumssaison „40 Jahre Gasteig“ ist eine Auswahl seiner oft überraschenden Ein- und Ausblicke in einer Doppelausstellung im Gasteig und im Gasteig HP8 unter dem Titel „Kultur erleben – Architektur sehen“ zu entdecken. „Wir Fotografen sind ja nicht nur die Dokumentare der Gegenwart. Wir liefern auch neue Blicke auf alles“, sagt Hans Georg Esch. Er sucht nach besonderen Blickwinkeln, Linien, Farben und Flächen. Seine Bilder sind Entdeckungen im eigentlichen Wortsinn – sie offenbaren überraschende Ansichten, die im Alltag gerne „übersehen“ werden. Hans Georg Esch, 1964 in Neuwied geboren, arbeitet mit seinem Team von Hennef bei Köln aus. Nach seinen Serien über Megacitys, seinen „architektonischen Blicken“ auf Pompeji und zuletzt den Kölner Dom zeigt er jetzt in München Fotos der Kulturbauten Gasteig und Gasteig HP8. Die Zwillingsausstellung „Hans Georg Esch sieht den Gasteig“ mit architektonischen Highlights des „alten“ Gasteig-Gebäudes in Haidhausen ist dort bereits ab 23. Januar zu sehen. Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 05. Februar 2026, 19 Uhr, Halle E Ausstellungsdauer und Öffnungszeiten: 06. Februar bis 29. März 2026 täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr, Eintritt frei Ausstellungsort: Aspekte Galerie HP8· Halle E, Foyer, 1. OG und 2. OG, Hans-Preißinger-Str. 8

Kursnummer W210060
zu den Kursdetails
Veranstaltungstyp: Ausstellung
Gebühr: Eintritt frei
Ausstellung: Kultur erleben – Architektur sehen. Hans Georg Esch sieht den Gasteig HP8
Fr. 06.02.2026
07:00 Uhr, 2 Termine
MVHS im HP8

Ausstellung „Kultur erleben - Architektur sehen“ im Gasteig HP8 Ungewohnte Blicke auf Münchens Kulturzentrum Eine Ausstellung im Gasteig HP8 zeigt ab 6. Februar das Kulturzentrum aus der Sicht des Architekturfotografen Hans Georg Esch. „Hans Georg Esch sieht den Gasteig HP8“ heißt die Ausstellung in der Aspekte Galerie der Münchner Volkshochschule in der Halle E des Gasteig HP8, die dort von 6. Februar bis 29. März zu sehen ist. In mehreren Foto-Shootings hat Hans Georg Esch den Gasteig HP8 von der Eröffnung im Herbst 2021 bis heute immer wieder fotografisch festgehalten: die zum Foyer und zur Bibliothek umgebaute ehemalige Trafohalle ebenso wie die Isarphilharmonie und die anderen Gebäude auf dem Gelände. Die Verbindung von alt und neu, von Industriedesign und modernem Konzertsaal ergeben eine spannende Mischung, bei der nicht nur Architekturbüros und Kulturmanager*innen nach Anregungen suchen, sondern die auch für einen Foto-Profi wie Esch viele interessante Motive bietet. Aufnahmen einzelner Details, aber auch zum Beispiel aus der Vogelperspektive, machen sichtbar, welche zu entdeckende geometrische Vielfalt in vermeintlich nur vertikal und horizontal Gebautem steckt. Materialien, Übergänge und Perspektiven verbinden sich zu Motiven, die fast abstrakt wirken. Die gebauten Funktionalitäten des Gasteig HP8 werden zu Flächen und Formen, zu Farben und ungesehenen Aspekten der Architektur. Wo man sonst nur schnell von einem Raum zum nächsten geht, entdeckt Esch spannende Ansichten. Wo der Blick normalerweise abschweift, hält der Fotograf einen einzelnen Moment fest. So entstehen Bilder, die den vertrauten Ort fremd und neu erscheinen lassen. Hans Georg Esch zählt zu den gefragtesten Architekturfotografen weltweit. Seit 1989 widmet er sich der Herausforderung, die Essenz urbaner Gebäude und ganzer Megastädte fotografisch einzufangen. Seit mehreren Jahren schon begleitet er die Generalsanierung des Gasteig in Haidhausen sowie das Interimsquartier Gasteig HP8 in Sendling. Zur Jubiläumssaison „40 Jahre Gasteig“ ist eine Auswahl seiner oft überraschenden Ein- und Ausblicke in einer Doppelausstellung im Gasteig und im Gasteig HP8 unter dem Titel „Kultur erleben – Architektur sehen“ zu entdecken. „Wir Fotografen sind ja nicht nur die Dokumentare der Gegenwart. Wir liefern auch neue Blicke auf alles“, sagt Hans Georg Esch. Er sucht nach besonderen Blickwinkeln, Linien, Farben und Flächen. Seine Bilder sind Entdeckungen im eigentlichen Wortsinn – sie offenbaren überraschende Ansichten, die im Alltag gerne „übersehen“ werden. Hans Georg Esch, 1964 in Neuwied geboren, arbeitet mit seinem Team von Hennef bei Köln aus. Nach seinen Serien über Megacitys, seinen „architektonischen Blicken“ auf Pompeji und zuletzt den Kölner Dom zeigt er jetzt in München Fotos der Kulturbauten Gasteig und Gasteig HP8. Die Zwillingsausstellung „Hans Georg Esch sieht den Gasteig“ mit architektonischen Highlights des „alten“ Gasteig-Gebäudes in Haidhausen ist dort bereits ab 23. Januar zu sehen. Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 05. Februar 2026, 19 Uhr, Halle E Ausstellungsdauer und Öffnungszeiten: 06. Februar bis 29. März 2026 täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr, Eintritt frei Ausstellungsort: Aspekte Galerie HP8· Halle E, Foyer, 1. OG und 2. OG, Hans-Preißinger-Str. 8

Kursnummer W210050
zu den Kursdetails
Veranstaltungstyp: Ausstellung
Gebühr: Eintritt frei
Loading...

Optimiert für Ihr Smartphone finden Sie bequem alle Kurse in der MVHS-Web-App.

Wechseln Sie jetzt zur App.

Ja, gerne.