El Lissitzky, PROUN G7, um 1922

El Lissitzky gehörte zu den Künstlern, die nach der Russischen Revolution mithelfen wollten, eine neue Gesellschaft aufzubauen. Ab 1919 entstanden Grafiken und Bilder als Beispiele einer neuen Kunst, die stellvertretend für eine neue Gesellschaftsordnung stehen sollte. Er nannte sie PROUN, eine Abkürzung für "Projekt zur Verfechtung des Neuen". Eine neue, abstrakte Bildsprache und eine völlig neuartige Raumsituation sind kennzeichnend für diese Arbeiten, die für Lissitzky an der Grenze zwischen Kunst, Architektur und Plastik stehen sollten.
Wenn Sie sich für die praktische Umsetzung des Themas interessieren, empfehlen wir Ihnen folgende Kurse: Zeichnen. Nicht abstrakt, sondern konstruktiv! (F220023), Eselsschwanz, Karo-Bube, Amazonen - Malen mit der russischen Avantgarde (F222813).
Freitag, 02.02.2018
18:00 – 19:30 Uhr
Kursnummer F217080
Dozentin/Dozent Dr. Dorothée Siegelin
Zeitraum/Dauer 2018-02-02T18:00:0002.02.2018
Ort MünchenEinstein 28
Bildungszentrum
, Einsteinstr. 28
Gebühr 7,00 €
Restkarten vor Ort
Veranstaltungstyp Vortrag
Plätze noch genügend Plätze frei
Barrierefreiheit Der Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)
MVHS-Card Auch mit MVHS-Card
Info & Beratung Cordula Starke Tel. ( 0 89) 4 80 06-67 10 E-Mail: cordula.starke@mvhs.de