Jüdisches Leben. Neue Synagogen in München 1870 - 1930: Visionen, Pläne, Akteure, Probleme

Von den drei großen Synagogen, die zwischen 1880 und 1930 in München gebaut wurden, stand nach der Befreiung 1945 nur noch der in der Pogromnacht stark beschädigte Versammlungsort in der Reichenbachstraße. Die Geschichte dieser Bauprojekte und die Geschichten, die die Errichtung dieser Bauten begleiteten, stehen im Mittelpunkt einer Annäherung an die Epoche, die als Blüte jüdischen Lebens in München gilt: Es geht um Häuser, Visionen, um Menschen, um Hoffnungen, Antisemitismus, Konflikte und den Alltag jüdischen Lebens in unserer Stadt vor 100 Jahren.

 

Dieser Vortrag ist Teil der Reihe "Münchner Stadtteilgeschichte im Fokus", in der Stadtführerinnen und Stadtführer Schlaglichter auf die Geschichte "ihrer" Stadt werfen. Die Vorträge bauen thematisch nicht aufeinander auf und können auch einzeln besucht werden.

 

Weitere Vorträge dieser Reihe:

Dienstag, 12.01.21: "München im Beatles-Fieber - Die "Pilzköpfe" und ihr Auftritt 1966 im Circus Krone" mit Rudolf Hartbrunner (L121003)

Dienstag, 19.01.21: "Ellen Ammann - Wegbereiterin der sozialen Arbeit in München" mit Adelheid Schmidt-Thomé (L121004)

Dienstag, 26.01.21: "Annette Kolb - "Zu seinem Europäertum und seinem Pazifismus kann sich heute einer nicht laut genug bekennen."" mit Anette Spieldiener (L121005)

Dienstag, 02.02.21: "Das Franzosenviertel - Kind des Deutsch-Französischen Krieges (1870-1871)" mit Rudolf Hartbrunner (L121006)

 

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Der Kurs muss leider entfallen.
Mittwoch, 09.12.2020
20:00 – 21:30 Uhr
KursnummerL121002
Dozentin/DozentGerd Modert
Zeitraum/Dauer2020-12-09T20:00:0009.12.2020
OrtMünchenGasteig, Rosenheimer Str. 5
Gebühr 6,00 €
Einzelkarten-Preis
Anmeldung erforderlich
VeranstaltungstypVortrag
Plätze Noch Plätze frei
BarrierefreiheitDer Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)