Zur Rolle des Antikommunismus in der Zwischenkriegszeit

Der Antikommunismus zählte zu den prägenden politisch-ideologischen Phänomenen des 20. Jahrhunderts. Er diente als Klammer für unterschiedlichste Strömungen. Ausgehend von seiner besonderen Ausprägung in Bayern und Deutschland als Reaktion auf die revolutionären Ereignisse um 1918/19, die Krisen der frühen 1920er Jahre und den von vielen Deutschen als Demütigung empfundenen Versailler Friedensvertrag befasst sich der Vortrag mit der Bedeutung des Antikommunismus für die politische und soziokulturelle Entwicklung in den1920er und 1930er Jahren.

(Vortragsreihe: Die Münchner Räteherrschaft und die Geburt des Antikommunismus, Teil 3)
Mittwoch, 06.02.2019
20:00 – 21:30 Uhr
Kursnummer H110740
Dozentin/Dozent Prof. Dr. Werner Bührer (i.R.)
Zeitraum/Dauer 2019-02-06T20:00:0006.02.2019
Ort MünchenGasteig, Rosenheimer Str. 5
Gebühr 5,00 €
Restkarten vor Ort
Veranstaltungstyp Vortrag
Plätze noch genügend Plätze frei
Barrierefreiheit Der Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)
MVHS-Card Auch mit MVHS-Card
Info & Beratung Fragen zur Buchung: (0 89) 4 80 06-62 39
Fachliche Beratung: (0 89) 4 80 06-65 51