Ostpreußen nach dem Zweiten Weltkrieg: Gewalt, Eigentum, Identität

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Ostpreußen zwischen der Sowjetunion und Polen aufgeteilt. Die meisten Bewohner dieser Region mussten ihre Heimat verlassen. Zurückgekehrt sind Masuren, die ebenso wie Deutsche Opfer von Gewalt und Enteignung wurden. Ein genauerer Blick auf die ersten Nachkriegsmonate in Ostpreußen zeigt, wie komplex und wandelbar Identität ist, wie sehr sich Eigen- und Fremdzuschreibungen voneinander unterscheiden und wie eng Schicksal und Zufall zusammenhängen können.

Fortsetzung der Reihe:
Breslau/Wroclaw um 1945 am 28.4.2020
Die Erfindung des deutschen Kulturerbes in Ostmitteleuropa am 5.5.2020
Dienstag, 21.04.2020
20:00 – 21:30 Uhr
KursnummerK110730
Dozentin/DozentDr. Kornelia Konczal
Zeitraum/Dauer2020-04-21T20:00:0021.04.2020
OrtMünchenGasteig, Rosenheimer Str. 5
Gebühr Eintritt frei
VeranstaltungstypVortrag
Plätze Noch Plätze frei
BarrierefreiheitDer Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)
Info & Beratung Fragen zur Buchung: (089) 48006-6239
Fachliche Beratung: (089) 48006-6551