Von Badern, Wundärzten, Quacksalbern, Aberglauben und Rosskuren

Die gesundheitliche Versorgung im Alten München

Von den Spitälern und Seelhäusern bis zum modernen Krankenhaus war es ein langer Weg. Wer galt als Arzt, was vermochte die Medizin? Pflege und Trost konnte man anbieten, mit Heilkräutern, Amuletten und Gebeten versuchte man zu helfen, zwischen Naturheilkunde und Hexerei, Glauben und Aberglauben. Denn immer wieder beherrschten Seuchen wie Pest, Cholera und Typhus das Leben in München. Einige Häuser und Örtlichkeiten weisen heute noch auf die ehemaligen, sehr verschiedenartigen Einrichtungen hin und erzählen von der Versorgungs- und Pflegesituation und den medizinischen Möglichkeiten jener Zeit.

 

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Sonntag, 18.10.2020
11:00 – 13:00 Uhr
KursnummerL121080
Dozentin/Dozent Dr. med. Barbara Turczynski-Hartje, Hausärztin und Heinrich Ortner, Geschichtswerkstatt Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt
Zeitraum/Dauer2020-10-18T11:00:0018.10.2020
OrtMünchenAltstadt
Treffpunkt: Heilig-Geist-Kirche (Eingang auf Seite zum Viktualienmarkt)
Gebühr 11,00 €
Einzelkarten-Preis
Anmeldung erforderlich
VeranstaltungstypFührung
Plätze
Info & Beratung Fragen zur Buchung: (089) 48006-6239
Fachliche Beratung: (089) 48006-6643