Ausstellung: Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel

1. bis 31. Oktober 2020

Die Ausstellung thematisiert mit Bildern und Texten die Erwartungen und das Vertrauen, das die Ostdeutschen mit der Wiedervereinigung verbunden hatten. Sie ruft die innerdeutsche Solidarität und Hilfsbereitschaft in Erinnerung, die die Anfangszeit prägten. Die Schau erzählt von den Neuanfängen und Aufbrüchen, wie auch vom Willen, die SED-Diktatur aufzuarbeiten. Sie dokumentiert die Verzweiflung, die mit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch und dem Anstieg der Arbeitslosigkeit einherging, und die Verlusterfahrungen und Ängste, die die 1990er Jahre in Ostdeutschland prägten.

QR-Codes verlinken zu Zeitzeugenvideos, die der Ausstellung eine zusätzliche multimediale Dimension verleihen.

 

Die Ausstellung "Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel" ist ein Gemeinschaftsprojekt des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

 

In Kooperation mit Gegen Vergessen - für Demokratie e.V., Regionale Arbeitsgruppe München.

 

Ausstellungsdauer: 1. bis 31. Oktober 2020

Ausstellungsort: Stadtteilzentrum Freimann, Keilberthstraße 6, 2. Stock

Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 10:00 bis 20:00 Uhr, freitags, an den Wochenenden und in den Ferien nur bei Veranstaltungsbetrieb geöffnet.

 

Eintritt frei.

 

Begleitvortrag: "Ost" und "West", "innere Einheit" nach 30 Jahren? (L122131)

Ausstellungsdauer: 1. bis 31. Oktober 2020
ab Donnerstag, 01.10.2020, 10:00 Uhr
KursnummerL122133
Dozentin/Dozent
Zeitraum/Dauer2020-10-01T10:00:002x, 01.10.2020 - 31.10.2020
OrtMünchenFreimann
Volkshochschule, Keilberthstr. 6
Gebühr Eintritt frei
VeranstaltungstypAusstellung
Plätze Noch Plätze frei
Info & Beratung Fragen zur Buchung: (089)48006-6868
Fachliche Beratung: (089) 48006-6871/6861 oder
E-Mail: stadtbereich.nord@mvhs.de