Leben nach dem Tod? Antike Sichtweisen auf die Seele

Die Frage, ob der Mensch eine Seele habe und wie diese beschaffen sei, beschäftigte die Philosophie seit der Antike. So gab es Anlass zu vielfältigen Spekulationen rund um dieses Thema: Platon erblickt in der Seele den unvergänglichen Sitz der menschlichen Vernunft und das wahre menschliche Sein, Aristoteles betont die Bedeutung der Seele für den lebenden Organismus und für Epikur wiederum ist die Seele materiell und nach dem Tod auflösbar. Im spätantiken Neuplatonismus wird die Seele als Lebens- und Erkenntnisprinzip verteidigt, das seine innerste Verwirklichung durch den Rückgang in den Ursprung erfährt.

Dienstag, 30.11.2021
18:00 – 19:30 Uhr
KursnummerN131650
Dozentin/DozentDr. Angelika Bönker-Vallon
Zeitraum/Dauer2021-11-30T18:00:0030.11.2021
OrtMünchenSendling
Volkshochschule, Albert-Roßhaupter-Str. 8
Gebühr
Schüler*innen/Studierende 6,00 €
Anmeldung erforderlich
VeranstaltungstypVortrag
Plätze Noch Plätze frei
max. Teilnehmerzahl: 18
BarrierefreiheitDer Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)
MVHS-CardAuch mit MVHS-Card
Info & Beratung Telefon (089) 48006-6560 Dr. Robert Mucha