Polen nach dem Ersten Weltkrieg:

Die Diktatur Pilsudskis und nationalistische Expansionen

Die westlichen Siegermächte waren sich einig: Polen sollte als eigener Staat wiederhergestellt werden. Wo aber sollten die Grenzen verlaufen? Auf dem Territorium der alten Adelsrepublik, wie es polnischen Vorstellungen entsprach? Entlang ethnografischer Grenzen? Polen dehnte sich in Richtung Litauen und Weißrussland aus, es stellte Ansprüche an Oberschlesien. Minderheitenprobleme waren die Folge. Welche Ziele verfolgte der Staatsgründer Józef Pilsudski? Welche Bedeutung hatte Frankreich als Partner Polens?

Fortsetzung der Kursreihe:

21.01.2020: "Die Tschechoslowakei in der Zwischenkriegszeit" J110840
28.01.2020: "Ungarn nach dem Ende der KuK-Monarchie" J110844
04.02.2020: "Rumänien 1919-1945" J110848
11.02.2020: "Jugoslawien: Südslawische Träume und serbische Dominanz" J110852
Dienstag, 14.01.2020
20:00 – 21:30 Uhr
KursnummerJ110836
Dozentin/DozentM.A. Stefan Winter
Zeitraum/Dauer2020-01-14T20:00:0014.01.2020
OrtMünchenGasteig, Rosenheimer Str. 5
Gebühr 6,00 €
Restkarten vor Ort
VeranstaltungstypVortrag
Plätze noch genügend Plätze frei
BarrierefreiheitDer Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)
MVHS-CardAuch mit MVHS-Card
Info & Beratung Fragen zur Buchung: (089) 48006-6239
Fachliche Beratung: (089) 48006-6551