"Ost" und "West", "innere Einheit" nach 30 Jahren?

Einstieg jederzeit möglich

Die Unterscheidung in "Ost" und "West" spielt heute, 30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer, immer noch eine Rolle in der deutschen Gesellschaft. Noch während der Friedlichen Revolution in der DDR wandelte sich der Ruf der Demonstrierenden in Windeseile von "Wir sind das Volk" in die Forderung "Wir sind ein Volk" um. Westdeutsche stimmten seinerzeit solidarisch mit ein.

Der Vortrag gibt einen Überblick über Mentalitäten, Erwartungen und Herausforderungen an das viel zitierte soziale, kulturelle und wirtschaftliche "Zusammenwachsen" der deutsch-deutschen Gesellschaft in der dynamischen Umbruchsphase nach 1989 und zeigt auf, wie und warum diese bis heute nachwirken.

Er findet begleitend zur Ausstellung "Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel" (Kursnummer L122130) statt, welche Sie in unserem Stadtteilzentrum im Hasenbergl, Blodigstraße 4, 2. Stock, ansehen können.

 

In Kooperation mit "Gegen Vergessen - für Demokratie e.V., Regionale Arbeitsgruppe München".

 

Diesen Vortrag können Sie online ab dem 3. Oktober, 10.00 Uhr auf dem YouTube-Kanal der MVHS jederzeit kostenfrei abrufen. Hier ist der Link: www.youtube.com/watch

Ab 3. Oktober finden Sie den Anmeldungslink in der Kursbeschreibung.
KursnummerL122131
Dozentin/Dozent Helena Gand · Institut für Zeitgeschichte München - Berlin
Zeitraum/Dauer2020-10-03T00:00:003.10.2020 bis 28.2.2021
Ortvirtueller Ort
MVHS, Online
Gebühr Gebührenfrei
Anmeldung erforderlich
VeranstaltungstypVortrag
Plätze Noch Plätze frei