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Bildcollage Hannah Arendt: einmal ernst, einmal lächelnd Bildcollage Hannah Arendt: einmal ernst, einmal lächelnd Bildcollage Hannah Arendt: einmal ernst, einmal lächelnd Bildcollage Hannah Arendt: einmal ernst, einmal lächelnd Bildcollage Hannah Arendt: einmal ernst, einmal lächelnd
Foto: © Commons Wikimedia / Barbara Niggl Radloff

Offene Akademie

Die Offene Akademie bringt kluge Köpfe und aktuelle Debatten in die Münchner Volkshochschule. In Podien und Vortragsreihen treffen kontroverse Standpunkte aufeinander.

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Ausstellung: Futur II 13. November 2025 bis 22. Februar 2026
Do. 13.11.2025
09:00 Uhr, 5 Termine
Einstein 28

Die Aspekte Galerie der Münchner Volkshochschule hat für die Ausstellung „Futur II“ sechs Künstler*innen eingeladen, sich auf spielerische und spekulative Weise mit dem Verhältnis von Gegenwart und Zukunft auseinanderzusetzen: Daniel Door, Jan Erbelding, Leo Heinik, Naho Matsuda, Anne Seiler und Jakob Weiß. Ausgehend vom Programmschwerpunkt „Zukünfte“ der Münchner Volkshochschule verstehen sie Zukunft nicht als festgelegte Größe, sondern als offenes Feld kollektiver Imagination, individueller Haltung und gestalterischen Potenzials. Futur II als grammatikalische Zeitform bezeichnet eine Zukunft, die aus der Perspektive eines späteren Moments bereits eingetreten sein wird. Eine Denkfigur, in der sich auch die ausgestellten Arbeiten bewegen. Ihre Überlegungen zum Kommenden geben Einblick in gegenwärtige Haltungen, die sich im Denken über das Mögliche verdichten. Die Ausstellung versammelt unterschiedlichste Medien und Zugänge, von bruchstückhaften, persönlichen Auseinandersetzungen bis hin zur Frage, wie sich Zukunft als gestaltbares Konzept in kollektive Narrative einschreibt. Aspekte Galerie im Einstein 28 Vernissage: Mittwoch, 12. November 2025, 18.00 Uhr Ausstellungsdauer: 13. November 2025 bis 22. Februar 2026 Öffnungszeiten: täglich von 10.00 bis 21.00 Uhr, Eintritt frei Rahmenprogramm Donnerstag 27.11.2025, 18:00 Uhr Einführung in die Ausstellung: Futur II mit Hannes Heinrich (V210002) Donnerstag 12.02.2026, 18:00 Uhr Führung durch die Ausstellung: Futur II mit Hannes Heinrich (V210003)

Kursnummer V210000
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Veranstaltungstyp: Ausstellung
Gebühr: Eintritt frei
Vernissage: Kultur erleben – Architektur sehen. Hans Georg Esch sieht den Gasteig HP8
Do. 05.02.2026
19:00 Uhr, 1 Termin
MVHS im HP8

Ungewohnte Blicke auf Münchens Kulturzentrum Eine Ausstellung im Gasteig HP8 zeigt ab 6. Februar das Kulturzentrum aus der Sicht des Architekturfotografen Hans Georg Esch. „Hans Georg Esch sieht den Gasteig HP8“ heißt die Ausstellung in der Aspekte Galerie der Münchner Volkshochschule in der Halle E des Gasteig HP8, die dort von 6. Februar bis 29. März zu sehen ist. In mehreren Foto-Shootings hat Hans Georg Esch den Gasteig HP8 von der Eröffnung im Herbst 2021 bis heute immer wieder fotografisch festgehalten: die zum Foyer und zur Bibliothek umgebaute ehemalige Trafohalle ebenso wie die Isarphilharmonie und die anderen Gebäude auf dem Gelände. Die Verbindung von alt und neu, von Industriedesign und modernem Konzertsaal ergeben eine spannende Mischung, bei der nicht nur Architekturbüros und Kulturmanager*innen nach Anregungen suchen, sondern die auch für einen Foto-Profi wie Esch viele interessante Motive bietet. Aufnahmen einzelner Details, aber auch zum Beispiel aus der Vogelperspektive, machen sichtbar, welche zu entdeckende geometrische Vielfalt in vermeintlich nur vertikal und horizontal Gebautem steckt. Materialien, Übergänge und Perspektiven verbinden sich zu Motiven, die fast abstrakt wirken. Die gebauten Funktionalitäten des Gasteig HP8 werden zu Flächen und Formen, zu Farben und ungesehenen Aspekten der Architektur. Wo man sonst nur schnell von einem Raum zum nächsten geht, entdeckt Esch spannende Ansichten. Wo der Blick normalerweise abschweift, hält der Fotograf einen einzelnen Moment fest. So entstehen Bilder, die den vertrauten Ort fremd und neu erscheinen lassen. Hans Georg Esch zählt zu den gefragtesten Architekturfotografen weltweit. Seit 1989 widmet er sich der Herausforderung, die Essenz urbaner Gebäude und ganzer Megastädte fotografisch einzufangen. Seit mehreren Jahren schon begleitet er die Generalsanierung des Gasteig in Haidhausen sowie das Interimsquartier Gasteig HP8 in Sendling. Zur Jubiläumssaison „40 Jahre Gasteig“ ist eine Auswahl seiner oft überraschenden Ein- und Ausblicke in einer Doppelausstellung im Gasteig und im Gasteig HP8 unter dem Titel „Kultur erleben – Architektur sehen“ zu entdecken. „Wir Fotografen sind ja nicht nur die Dokumentare der Gegenwart. Wir liefern auch neue Blicke auf alles“, sagt Hans Georg Esch. Er sucht nach besonderen Blickwinkeln, Linien, Farben und Flächen. Seine Bilder sind Entdeckungen im eigentlichen Wortsinn – sie offenbaren überraschende Ansichten, die im Alltag gerne „übersehen“ werden. Hans Georg Esch, 1964 in Neuwied geboren, arbeitet mit seinem Team von Hennef bei Köln aus. Nach seinen Serien über Megacitys, seinen „architektonischen Blicken“ auf Pompeji und zuletzt den Kölner Dom zeigt er jetzt in München Fotos der Kulturbauten Gasteig und Gasteig HP8. Die Zwillingsausstellung „Hans Georg Esch sieht den Gasteig“ mit architektonischen Highlights des „alten“ Gasteig-Gebäudes in Haidhausen ist dort bereits ab 23. Januar zu sehen. Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 05. Februar 2026, 19 Uhr, Halle E Ausstellungsdauer und Öffnungszeiten: 06. Februar bis 29. März 2026 täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr, Eintritt frei Ausstellungsort: Aspekte Galerie HP8· Halle E, Foyer, 1. OG und 2. OG, Hans-Preißinger-Str. 8

Kursnummer W210060
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Veranstaltungstyp: Ausstellung
Gebühr: Eintritt frei
Ausstellung: Kultur erleben – Architektur sehen. Hans Georg Esch sieht den Gasteig HP8
Fr. 06.02.2026
07:00 Uhr, 2 Termine
MVHS im HP8

Ungewohnte Blicke auf Münchens Kulturzentrum Eine Ausstellung im Gasteig HP8 zeigt ab 6. Februar das Kulturzentrum aus der Sicht des Architekturfotografen Hans Georg Esch. „Hans Georg Esch sieht den Gasteig HP8“ heißt die Ausstellung in der Aspekte Galerie der Münchner Volkshochschule in der Halle E des Gasteig HP8, die dort von 6. Februar bis 29. März zu sehen ist. In mehreren Foto-Shootings hat Hans Georg Esch den Gasteig HP8 von der Eröffnung im Herbst 2021 bis heute immer wieder fotografisch festgehalten: die zum Foyer und zur Bibliothek umgebaute ehemalige Trafohalle ebenso wie die Isarphilharmonie und die anderen Gebäude auf dem Gelände. Die Verbindung von alt und neu, von Industriedesign und modernem Konzertsaal ergeben eine spannende Mischung, bei der nicht nur Architekturbüros und Kulturmanager*innen nach Anregungen suchen, sondern die auch für einen Foto-Profi wie Esch viele interessante Motive bietet. Aufnahmen einzelner Details, aber auch zum Beispiel aus der Vogelperspektive, machen sichtbar, welche zu entdeckende geometrische Vielfalt in vermeintlich nur vertikal und horizontal Gebautem steckt. Materialien, Übergänge und Perspektiven verbinden sich zu Motiven, die fast abstrakt wirken. Die gebauten Funktionalitäten des Gasteig HP8 werden zu Flächen und Formen, zu Farben und ungesehenen Aspekten der Architektur. Wo man sonst nur schnell von einem Raum zum nächsten geht, entdeckt Esch spannende Ansichten. Wo der Blick normalerweise abschweift, hält der Fotograf einen einzelnen Moment fest. So entstehen Bilder, die den vertrauten Ort fremd und neu erscheinen lassen. Hans Georg Esch zählt zu den gefragtesten Architekturfotografen weltweit. Seit 1989 widmet er sich der Herausforderung, die Essenz urbaner Gebäude und ganzer Megastädte fotografisch einzufangen. Seit mehreren Jahren schon begleitet er die Generalsanierung des Gasteig in Haidhausen sowie das Interimsquartier Gasteig HP8 in Sendling. Zur Jubiläumssaison „40 Jahre Gasteig“ ist eine Auswahl seiner oft überraschenden Ein- und Ausblicke in einer Doppelausstellung im Gasteig und im Gasteig HP8 unter dem Titel „Kultur erleben – Architektur sehen“ zu entdecken. „Wir Fotografen sind ja nicht nur die Dokumentare der Gegenwart. Wir liefern auch neue Blicke auf alles“, sagt Hans Georg Esch. Er sucht nach besonderen Blickwinkeln, Linien, Farben und Flächen. Seine Bilder sind Entdeckungen im eigentlichen Wortsinn – sie offenbaren überraschende Ansichten, die im Alltag gerne „übersehen“ werden. Hans Georg Esch, 1964 in Neuwied geboren, arbeitet mit seinem Team von Hennef bei Köln aus. Nach seinen Serien über Megacitys, seinen „architektonischen Blicken“ auf Pompeji und zuletzt den Kölner Dom zeigt er jetzt in München Fotos der Kulturbauten Gasteig und Gasteig HP8. Die Zwillingsausstellung „Hans Georg Esch sieht den Gasteig“ mit architektonischen Highlights des „alten“ Gasteig-Gebäudes in Haidhausen ist dort bereits ab 23. Januar zu sehen. Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 05. Februar 2026, 19 Uhr, Halle E Ausstellungsdauer und Öffnungszeiten: 06. Februar bis 29. März 2026 täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr, Eintritt frei Ausstellungsort: Aspekte Galerie HP8· Halle E, Foyer, 1. OG und 2. OG, Hans-Preißinger-Str. 8

Kursnummer W210050
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Veranstaltungstyp: Ausstellung
Gebühr: Eintritt frei
Politik der Woche mit Christian Ude Zwischen Abschreckung und Diplomatie – Deutschlands Sicherheitspolitik im Wandel
Mi. 25.02.2026
19:00 Uhr, 1 Termin
Online

Ob Energieabhängigkeit, Rüstungsausgaben oder internationale Bündnisse – die sicherheitspolitischen Entscheidungen von heute prägen das Kräfteverhältnis von morgen. Nach Jahrzehnten des Friedensglaubens erlebt Europa eine sicherheitspolitische Zeitenwende: alte Gewissheiten bröckeln, neue Bedrohungen entstehen – militärisch, digital und geopolitisch. Wie souverän ist Deutschland in Fragen der Verteidigung und Bündnispolitik wirklich? Welche Verantwortung trägt Europa in einer Welt zwischen Großmachtkonflikten und globaler Instabilität? Und wie lässt sich Sicherheit neu denken – jenseits von Aufrüstung und Abschottung? In der Reihe „Politik der Woche“ diskutiert Münchens Alt-OB Christian Ude mit dem Sicherheitsexperten Dr. Frank Sauer von der Universität der Bundeswehr München über die Herausforderungen und Perspektiven deutscher und europäischer Sicherheitspolitik – kritisch, offen und mit Blick auf die Zukunft. Dieser Stream findet auch in präsenz statt. Buchbar ist dieser unter <a href="https://www.mvhs.de/kurse/mensch-politik-gesellschaft/politik-gesellschaft/politik-im-gespraech-aktuelle-debatten/politik-der-woche-mit-christian-ude/zwischen-abschreckung-und-diplomatie-deutschlands-sicherheitspolitik-im-wandel-460-C-V110022"> der Kursnummer V110022</a> Weitere Veranstaltungen der Politik der Woche Reihe finden Sie hier: <a href="https://www.mvhs.de/kurse/mensch-politik-gesellschaft/politik-gesellschaft/politik-im-gespraech-aktuelle-debatten/zeitalter-des-chaos-kollabiert-die-internationale-ordnung/politik-der-woche-mit-christian-ude-460-C-V110010">29.10. Zeitalter des Chaos - kollabiert die internationale Ordnung? Zu Gast: Prof. Dr. Herfried Münkler</a> <a href="https://www.mvhs.de/kurse/mensch-politik-gesellschaft/politik-gesellschaft/politik-im-gespraech-aktuelle-debatten/generationenvertrag-in-gefahr-wer-uebernimmt-die-rechnung/politik-der-woche-mit-christian-ude-460-C-V110014">26.11. Generationenvertrag in Gefahr – Wer übernimmt die Rechnung? Zu Gast: Dr. Lukas Köhler</a> <a href="https://www.mvhs.de/kurse/mensch-politik-gesellschaft/politik-gesellschaft/politik-im-gespraech-aktuelle-debatten/politik-der-woche-mit-christian-ude-460-C-V110018">28.01. Die Zukunft der Türkei</a>

Kursnummer V110023
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Veranstaltungstyp: Podiumsgespräch
Gebühr: 10,00
Dozent*in: Ude, u. a.
Politik der Woche mit Christian Ude Zwischen Abschreckung und Diplomatie – Deutschlands Sicherheitspolitik im Wandel
Mi. 25.02.2026
19:00 Uhr, 1 Termin
Einstein 28

Ob Energieabhängigkeit, Rüstungsausgaben oder internationale Bündnisse – die sicherheitspolitischen Entscheidungen von heute prägen das Kräfteverhältnis von morgen. Nach Jahrzehnten des Friedensglaubens erlebt Europa eine sicherheitspolitische Zeitenwende: alte Gewissheiten bröckeln, neue Bedrohungen entstehen – militärisch, digital und geopolitisch. Wie souverän ist Deutschland in Fragen der Verteidigung und Bündnispolitik wirklich? Welche Verantwortung trägt Europa in einer Welt zwischen Großmachtkonflikten und globaler Instabilität? Und wie lässt sich Sicherheit neu denken – jenseits von Aufrüstung und Abschottung? In der Reihe „Politik der Woche“ diskutiert Münchens Alt-OB Christian Ude mit dem Sicherheitsexperten Dr. Frank Sauer von der Universität der Bundeswehr München über die Herausforderungen und Perspektiven deutscher und europäischer Sicherheitspolitik – kritisch, offen und mit Blick auf die Zukunft. Diese Podiumsdiskussion findet auch online statt. Buchbar ist diese unter <a href="https://www.mvhs.de/kurse/mensch-politik-gesellschaft/politik-gesellschaft/politik-im-gespraech-aktuelle-debatten/politik-der-woche-mit-christian-ude/zwischen-abschreckung-und-diplomatie-deutschlands-sicherheitspolitik-im-wandel-460-C-V110023">der Kursnummer V110023</a> Weitere Veranstaltungen der Politik der Woche Reihe finden Sie hier: <a href="https://www.mvhs.de/kurse/mensch-politik-gesellschaft/politik-gesellschaft/politik-im-gespraech-aktuelle-debatten/zeitalter-des-chaos-kollabiert-die-internationale-ordnung/politik-der-woche-mit-christian-ude-460-C-V110010">29.10. Zeitalter des Chaos - kollabiert die internationale Ordnung? Zu Gast: Prof. Dr. Herfried Münkler</a> <a href="https://www.mvhs.de/kurse/mensch-politik-gesellschaft/politik-gesellschaft/politik-im-gespraech-aktuelle-debatten/generationenvertrag-in-gefahr-wer-uebernimmt-die-rechnung/politik-der-woche-mit-christian-ude-460-C-V110014">26.11. Generationenvertrag in Gefahr – Wer übernimmt die Rechnung? Zu Gast: Dr. Lukas Köhler</a> <a href="https://www.mvhs.de/kurse/mensch-politik-gesellschaft/politik-gesellschaft/politik-im-gespraech-aktuelle-debatten/politik-der-woche-mit-christian-ude-460-C-V110018">28.01. Die Zukunft der Türkei</a>

Kursnummer V110022
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Veranstaltungstyp: Podiumsgespräch
Gebühr: 10,00
Dozent*in: Ude, u. a.
Nymphenburger Gespräche: Nahrung für die Seele Ein interreligiöser Abend zum Thema Fasten
Mo. 16.03.2026
19:00 Uhr, 1 Termin
Neuhausen
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Veranstaltungstyp: Vortrag
Gebühr: 9,00
Ausstellung: Über das Sichtbare 20. März bis 26. April 2026
Fr. 20.03.2026
10:00 Uhr, 2 Termine
Einstein 28

In den Räumen der Aspekte Galerie zeigt der Fachbereich Bildende Kunst der Münchner Volkshochschule die Ausstellung „Über das Sichtbare“. Die Ausstellung eröffnet einen Raum zwischen Anleitung und Freiheit, Erfahrung und Entfaltung, Lehre und Kunst. Seit vielen Jahren prägen Gloria Gans und Wolfgang Müller-Jakob die Ateliers in der Frohschammerstraße 14. Neben ihrer eigenen aktiven künstlerischen Tätigkeit bieten beide Kurse an und öffnen ihren Schüler*innen Räume, in denen individuelles Sehen und persönlicher Ausdruck wachsen können. Im Unterricht von Wolfgang Müller-Jakob steht die Komposition im Zentrum: Wie entsteht aus einer Idee ein lebendiges, ausdrucksstarkes Bild? Aus figurativen Anordnungen entwickeln sich spannungsreiche Gemälde, die zwischen Beobachtung und Imagination vermitteln. Unabhängig ob nach Fotovorlage, Skizze oder nach dem inneren Bild, geht es immer auch um die Auseinandersetzung mit Form, Farbe und Kontrast und führt zu einem bewussten, freien Umgang mit dem Malprozess. Gloria Gans lädt ihre Teilnehmer*innen ein, die Welt der Ölmalerei als offenes Feld zu begreifen. Durch theoretische und praktische Studien vermittelt sie Grundlagen der Farbenlehre und des Bildaufbaus, zugleich ermutigt sie zum Experiment. Traditionelle Techniken treffen auf freie Interpretationen, aus diesem Zusammenspiel entsteht ein lebendiger Dialog mit dem Medium selbst. Die Ausstellung zeigt Arbeiten der beiden Dozierenden ebenso wie der Kursteilnehmer*innen und bietet eine Vielzahl künstlerischer Ansätze an. In der spannenden Gegenüberstellung von Kursleitung und Teilnehmenden eröffnet sich die künstlerische Perspektive beider Seiten und gewährt auch Einblick in das individuelle Schaffen der Künstler*innen. Aspekte Galerie im Einstein 28 Ausstellungsdauer: 20. März bis 26. April 2026 Öffnungszeiten: täglich von 10.00 bis 21.00 Uhr, Eintritt frei Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 19. März 2026, 18.00 Uhr, Foyer 1. Stock

Kursnummer W210030
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Veranstaltungstyp: Ausstellung
Gebühr: Eintritt frei
Dozent*in: Gans, u. a.
Unterbrechungen des Profanen: Wie viele kirchliche Feiertage können und wollen wir uns leisten?
Do. 26.03.2026
19:00 Uhr, 1 Termin
Einstein 28
Wem gehört die Stadt? Unterhausdebatte zur Zukunft der Straße TechTalk 28/4 – aktuelle Technologien im Dialog
Di. 21.04.2026
18:00 Uhr, 1 Termin
Einstein 28
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Veranstaltungstyp: interaktives Format
Gebühr: Eintritt frei
Workshopreihe mit der Münchner Biennale 2026 V01CES//B0­D1EZ nach Hans Werner Henze und Piyawat Louilarpprasert
Do. 23.04.2026
18:00 Uhr, 2 Termine
Akademietheater

„V01CES//B0D1EZ”, das ist die musikalische Begegnung zwischen den beiden Komponisten Piyawat Louilarpprasert und Hans Werner Henze, dem Gründer der Münchener Biennale, der 2026 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. Im Rahmen dieser neuen Musiktheater-Produktion bietet die Münchener Biennale ein probenbegleitendes Format an. Teilnehmende können Einblicke in den kreativen Prozess gewinnen und sich mit den Fragen auseinandersetzen, die auch die Produktion und den Komponisten beschäftigt: Welche Arbeiten leisten wir? Wiederholen wir uns? Warum tun wir, was wir tun? Das Format umfasst einen Workshop sowie den Besuch einer Probe und der Premiere. Der Workshop eröffnet mit einem Impulsvortrag zum Wandel von Arbeit im Spannungsfeld von Mensch, Technologie und Sinn. Diskutieren Sie dabei mit Alexander Nusselt (Experte für Digitale Transformation und Coach), wie sich unser Arbeiten durch Digitalisierung und KI verändert. Im Anschluss erhalten Sie bei einem gemeinsamen Probenbesuch exklusive Einblicke in den Entstehungsprozess der Produktion. Danach laden wir Sie zu einem persönlichen Austausch mit den mitwirkenden Künstler*innen und Alexander Nusselt ein. Vertiefen Sie Ihre Eindrücke bei dem Besuch der Premiere und erleben Sie Musiktheater mit neuem Blick. Für alle ab 16 Jahren. Die Workshopreihe findet in Kooperation mit der Münchner Biennale für neuen Musiktheater statt. Donnerstag 23.04, 18:00 – 19:45 Uhr Impulsvortrag, Probenbesuch und Gespräch, Akademietheater Samstag 09.05, 18:00 – 19:00, Premiere, Akademietheater

Kursnummer W270009
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Veranstaltungstyp: Kurs
Gebühr: 35,00
Dozent*in: Nusselt, u. a.
Religiöse Erweckung und irdische Macht – Religion und Demokratie in den USA
Do. 07.05.2026
19:00 Uhr, 1 Termin
Einstein 28

Wir leben in einer Zeit der Umbrüche und krisenhaften Veränderungen. Weltpolitisch zerbricht die Nachkriegsordnung. Gesellschaftspolitisch ist der Rechtspopulismus auf dem Vormarsch, nicht nur in Deutschland. Die demokratische Legitimität schwindet. All diese Entwicklungen verlangen nach reflektierten und differenzierten Erklärungen. In den viermal jährlich stattfindenden Max-Weber-Lectures wollen die Bayerische Akademie der Wissenschaften und die Münchner Volkshochschule die gegenwärtigen Umbrüche mit Max Weber in ihrer Vielschichtigkeit verstehend erklären. Dazu sind Expertinnen und Experten der verschiedenen Disziplinen als Vortragende eingeladen. Die Historikerin Stefanie Coché (Leibniz Universität Hannover) geht dem Zusammenspiel von Religion und Macht in den USA nach und macht deutlich, inwiefern die gegenwärtige Lage in den Vereinigten Staaten davon beeinflusst ist. Bisherige Veranstaltungen der Max-Weber-Lectures: 29.1.: Armin Nassehi: "Gesellschaft – was ist das eigentlich? Über Herausforderungen und Umbrüche in einer desillusionierten Zeit" <a href="https://www.mvhs.de/kurse/mensch-politik-gesellschaft-460-C-V130200">(V130200)</a> Weitere Veranstaltungen: 24.9.: Monika Schnitzer: „Made in Germany“. Wie zukunftsfest ist die deutsche Wirtschaft? <a href="https://www.mvhs.de/kurse/mensch-politik-gesellschaft-460-C-W130020">(W130020)</a> 12.11.: Steffen Mau: Demokratie – und keiner macht mit? Ein Plädoyer für eine starke Zivilgesellschaft <a href="https://www.mvhs.de/kurse/mensch-politik-gesellschaft-460-C-X130200">(X130200)</a>

Kursnummer W130010
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Veranstaltungstyp: Vortrag
Gebühr: Eintritt frei
Dozent*in: PD Dr. Coché
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