Zwei Veranstaltungen zum 200. Geburtstag von Theodor Fontane

Pressemitteilung der Münchner Volkshochschule vom 8.7.2019

Theodor und Emilie Fontane: Eine Liebe in Briefen
Eine Collage von und mit Julia Cortis

  • Lesung
  • Donnerstag, 11. Juli, 19 Uhr
  • Bildungszentrum Einstein 28, Vortragssaal 1, Einsteinstr. 28
  • Die Offene Akademie der Münchner Volkshochschule
  • Eintritt: € 12.– (Karten erhältlich bei allen Anmeldestellen der Münchner Volkshochschule unter der Kursnummer I244020, Restkarten vor Ort)
  • Infos: (089) 4 8006-0 oder unter www.mvhs.de/offene-akademie

„Geliebter Theo“ – „Meine liebe, süße Emilie“. Theodor Fontane und seine Frau Emilie waren fast 50 Jahre verheiratet. Doch schon in den ersten Ehejahren war Fontane insgesamt fast zwei Jahre abwesend – in einer Zeit, in der Emilie die ersten ihrer sieben Geburten erlebte. Der Briefwechsel der Eheleute von 1845 bis 1898 lässt ein gemeinsames Leben Revue passieren, das keineswegs komplikationslos verlief.

Julia Cortis, Sprecherin unter anderem beim Bayerischen Rundfunk, lässt das einzigartige Psychogramm einer Schriftstellerehe lebendig werden.


Theodor Fontane – Reisen und Schreiben

  • Vortrag mit Lesung
  • Mittwoch, 17. Juli, 19 Uhr
  • Bildungszentrum Einstein 28, Vortragssaal 1, Einsteinstr. 28
  • Die Offene Akademie der Münchner Volkshochschule
  • Eintritt: € 12.– (Karten erhältlich bei allen Anmeldestellen der Münchner Volkshochschule unter der Kursnummer I244030, Restkarten vor Ort)
  • Infos: (089) 48006-0 oder unter www.mvhs.de/offene-akademie 

Theodor Fontane war bis ins hohe Alter ein Reisender. In seinen Notizbüchern hielt er unterwegs erste Eindrücke fest. Das bezeugen insbesondere die Notizen zu den „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“, an denen er mehr als 30 Jahre lang gearbeitet hat. Für seine Romane fertigte Fontane Umgebungsskizzen an, die dann Eingang in seine erzählte Welt fanden.

Gabriele Radecke ist eine der renommiertesten Fontane-Forscherinnen und Leiterin der Fontane-Arbeitsstelle in Göttingen. Ausgehend von den Notizbüchern führt sie Fontanes Arbeitsweise sowie die Entstehung seines Werkes exemplarisch vor.

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