29.5.2017: Die Visegrád-Staaten: Nationalismus und die EU

Pressemitteilung der Münchner Volkshochschule

„Niemand kann die politischen Eliten Ungarns, Polens oder der Slowakei ersetzen. Sie müssen den Weg finden oder den Preis zahlen. Wir von außen können nur kontrollieren in dem Sinne, dass wir berichten“, schreibt der große Publizist Paul Lendvai über Ungarn unter Victor Orbán.

Das Abschlusspodium der Reihe „Die Visegrád-Staaten“ geht der Frage nach, woher der neue Nationalismus in den drei Ländern kommt, ob die Entwicklung mit derjenigen in Westeuropa vergleichbar ist und wie sie sich auf den Prozess der europäischen Integration auswirken wird.

Die Visegrád-Staaten: Nationalismus und die EU
Podiumsdiskussion

  • Mittwoch, 31. Mai 2017, 19 Uhr
  • Gasteig, Münchner Stadtbibliothek, Forum Ebene 1.1, Rosenheimer Str. 5
  • Die Offene Akademie der Münchner Volkshochschule in Zusammenarbeit mit dem europe direct Informationszentrum für München und Oberbayern
  • Eintritt frei (Anmeldung möglich bei allen Anmeldestellen der Münchner Volkshochschule unter E110442)
  • Infos: (0 89) 4 80 06-62 20 oder unter www.mvhs.de/offene-akademie 

Auf dem Podium diskutieren:

  • Prof. Dr. Ellen Bos, Andrássy Universität Budapest
  • Dr. Kai-Olaf Lang, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin
  • Henryk Jarczyk, Leiter des ARD-Hörfunkstudios in Warschau
  • Moderation: Michael Frank, langjähriger Mitteleuropa-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung


Kontakt:

  • Stefanie Hajak, Fachgebiet Politik der Münchner Volkshochschule, Telefon (0 89) 480 06-65 51, Stefanie.Hajak@mvhs.de 
  • Susanne Lößl, Leitung Pressestelle der Münchner Volkshochschule, Telefon (0 89) 480 06-61 88, Susanne.Loessl@mvhs.de