13.4.2016: Der Nahostkonflikt und seine (Un-)Lösbarkeit

Pressemitteilung der Münchner Volkshochschule


Kann man tatsächlich auf die Beilegung eines Konflikts hoffen, der seit mehr als 60 Jahren schwelt und immer wieder offen ausbricht? Bei dem beide Seiten von Angst und Misstrauen getrieben sind? Der sich durch ein asymmetrisches Kräfteverhältnis auszeichnet und doch nicht zu gewinnen ist? Auf den Regional- und Weltmächte Einfluss zu nehmen suchen?

Im Rahmen einer Tagung zum Thema „Frieden im Nahen Osten – Eine Utopie?“ möchten wir Sie auf ein Podiumsgespräch mit ausgewiesenen Nahost-Experten hinweisen: 

Der Nahostkonflikt und seine (Un-)Lösbarkeit

  • Sonntag, 17. April, 18 Uhr
  • Gasteig, Rosenheimer Str. 5, Black Box
  • Die Offene Akademie der Münchner Volkshochschule mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München
  • Eintritt: € 10,– (Karten nur an der Abendkasse)
  • Infos: (0 89) 4 80 06-62 20, siehe auch unter www.mvhs.de/israel-palaestina oder unter www.mvhs.de/offene-akademie

Auf dem Podium diskutieren:

  • Prof. em. Dr. Micha Brumlik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main
  • Prof. Dr. Johannes Becke, Israel- und Nahoststudien an der Hochschule für Jüdische Studien, Heidelberg
  • Viola Raheb, Evangelisch-Theologische Fakultät, Universität Wien
  • Richard C. Schneider, ARD-Korrespondent in Israel
  • Alexandra Senfft, Autorin, u.a. "Fremder Feind, so nah"

Moderation: Prof. Dr. Carlo Strenger, Universität Tel Aviv


Kontakt:

  • Stefanie Hajak, Fachgebiet Politik und Gesellschaft der Münchner Volkshochschule, Telefon (0 89) 72 10 06 30, Stefanie.Hajak@mvhs.de 
  • Susanne Lößl, Leitung Pressestelle der Münchner Volkshochschule, Telefon (0 89) 4 80 06-61 88, Susanne.Loessl@mvhs.de