Senior digitalis – Ältere zwischen Offenbarung und Überforderung in der digitalen Welt

(Pressemitteilung der Münchner Volkshochschule vom 5. Februar 2021)

Nicht erst seit Corona müssen sich auch ältere Menschen mit der Digitalisierung auseinander setzen. Ambient Assisted Living, Digital Nursing, Wearables, Social Media – all diese Begriffe stehen für neue digitale Technologien, die Senioren helfen können, ein unabhängiges und würdevolles Leben zu führen.

Mit dem Thema „Ältere Menschen und Digitalisierung“ greift auch der 8. Altersbericht der Bundesregierung die Entwicklung digitaler Technologien auf, die den Lebensalltag älterer Menschen in vielen Bereichen grundlegend verändern und ihnen neue Möglichkeiten für Bildung und Teilhabe eröffnen.

Doch was ist, wenn die Technik nicht verfügbar, zu teuer, nicht integrierbar ist? Wenn das Wissen über die vielfältigen Möglichkeiten fehlt? Sind Privatsphäre und Datenschutz gefährdet und führt die zunehmende Digitalisierung zu neuen Formen der Isolation, Segregation oder Diskriminierung?

Senior digitalis
Ältere zwischen Offenbarung und Überforderung in der digitalen Welt

Über Chancen und Risiken der Digitalisierung diskutieren bei der Veranstaltung der Münchner Volkshochschule Expertinnen und Experten aus den Bereichen Soziologie, Technologie und Bildung sowie digital engagierte Menschen.

  • Anne Bauer ist Vorstandsvorsitzende der Marli-Bossert-Stiftung e.V.
  • Dagmar Hirche ist Unternehmerin und Gründerin des Vereins „Wege aus der Einsamkeit“ e.V.
  • Dr. Helga Pelizäus ist Privatdozentin mit Schwerpunkt Alter(n) und Digitalisierung an der Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften, Universität der Bundeswehr München.
  • Rainer Schiller ist langjähriger Dozent für IT und Digitales an der Münchner Volkshochschule.

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