Familie digital – Wie sich unser Familienleben verändert und wie wir es gestalten können

(Pressemitteilung der Münchner Volkshochschule vom 16. Februar 2021)

Digitale Technologien beeinflussen auch die alltägliche Lebensführung von Familien. Corona hat diesen Trend noch deutlich verstärkt: Laut einer Studie der DAK von 2020 verbrachten Zehn- bis 17-Jährige 66 % mehr Zeit in den sozialen Medien und bis zu 75 % mehr Zeit mit digitalen Spielen.

Wie Eltern ihre Kinder dabei gut begleiten können, ist Thema des Abends der Münchner Volkshochschule:

Familie digital
Wie sich unser Familienleben verändert und wie wir es gestalten können

Die Wissenschaftlerin Claudia Zerle-Elsäßer beleuchtet in ihrem Vortrag, welche Bereiche des Familienlebens sich durch digitale Medien besonders verändert haben. Was sind dabei die größten Herausforderungen für Eltern? Welche Strategien wenden sie bei der Medienerziehung an? 
Danach beantwortet Mediencoach Iren Schulz praktische Fragen von Eltern und Erziehenden zum Medienumgang, zum Beispiel: Wie viel Mediennutzung ist in welchem Alter angemessen? Was kann ich tun, wenn mein Kind dauernd am Smartphone hängt? Wie schütze ich mein Kind vor Risiken durch Medien?

  • Dr. Claudia Zerle-Elsäßer leitet die Fachgruppe „Lebenslagen und Lebensführung von Familien“ am Deutschen Jugendinstitut.
  • Dr. Iren Schulz ist Mediencoach bei der Initiative „Schau hin!“ (www.schau-hin.info) und Dozentin im Bereich Medienkompetenz und Medienbildung.

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