Josef Oberhollenzer – vom Rhythmus der Berge

Pressemitteilung der Münchner Volkshochschule vom 21.5.2019

Der Südtiroler Autor Josef Oberhollenzer schreibt hochpoetische Texte, in denen die Berge und ihre Bewohner stete Bezugspunkte sind. Dabei idyllisiert er die alpine Welt nie. Sein Roman „Großmuttermorgenland“ (2007) etwa erzählt von einer Kindheit in den Bergen und von der Sehnsucht nach dem, was dahinter liegt. Im Roman „Sültzrather“ (2018), der vielfach gebrochenen, vielfach gespiegelten Geschichte des Aibelner Dichters Vitus Sültzrather, geht es insbesondere um die Frage, woraus Erinnerung nach dem Verschwinden gemacht ist. „Sültzrather“ stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2018.

Josef Oberhollenzer – vom Rhythmus der Berge

  • Lesung 
  • Donnerstag, 23. Mai, 19 Uhr
  • Bildungszentrum Einstein 28, Vortragssaal 1, Einsteinstr. 28 
  • Die Offene Akademie der Münchner Volkshochschule
  • Eintritt: € 12.– (Karten erhältlich bei allen Anmeldestellen der Münchner Volkshochschule unter der Kursnummer I244010, Restkarten vor Ort)
  • Infos: (089) 48006-0 oder unter www.mvhs.de/offene-akademie 

Aus seinen Texten wird Josef Oberhollenzer am Donnerstag in der Münchner Volkshochschule lesen und den Rhythmus der Berge hörbar machen. Mit einer Einführung der Literaturwissenschaftlerin Dr. Susanne Gärtner.

Mit dem Programm Alpenglühen. Die Berge und wir beteiligt sich die Münchner Volkshochschule an den Aktivitäten zum 150-jährigen Bestehen des Deutschen Alpenvereins. Nähere Informationen unter www.mvhs.de/alpen.


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