Vor 50 Jahren Zeitenwende 1968 – Ein Aufbruch zu neuer Freiheit?

Pressemitteilung der Münchner Volkshochschule vom 16.10.2018

"Die 68er" ist bis heute zu einem Signalwort geworden. Was aber haben die 68er erreicht? Eine Veränderung in den öffentlichen Medien, im Sexualverhalten, in der Bildungslandschaft und im Freizeitbewusstsein ist ihnen gelungen, aber heute will niemand mehr für diese Kulturrevolution verantwortlich sein. Dabei hat alles als Bürgerrechtsbewegung begonnen, die mehr Demokratie wagen wollte. Harald Lesch und Wilhelm Vossenkuhl gehen im Dialog den Wirkungen der 68er nach.

Vor 50 Jahren Zeitenwende 1968
Ein Aufbruch zu neuer Freiheit?

Auftakt zur Dialogreihe „Zwischen Sokrates und Venus“ mit Prof. Dr. Harald Lesch und Prof. Dr. Wilhelm Vossenkuhl

  • Donnerstag, 18.10.2018, 19 Uhr
  • Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke, Katharina-von-Bora-Str. 10, Lichthof
  • Die Offene Akademie der Münchner Volkshochschule in Kooperation mit dem Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke
  • Eintritt: € 10.– (Voranmeldung bei allen Anmeldestellen der Münchner Volkshochschule unter Kursnummer H131621 möglich, Restkarten an der Abendkasse) 
    Warme Kleidung wird empfohlen, da der Lichthof des Museums nicht ausreichend beheizt werden kann!
  • Infos: (089) 48006-6220 oder unter www.mvhs.de/offene-akademie 

In der Reihe „Zwischen Sokrates und Venus – Gespräche über den Menschen und seine Welt“ richten Harald Lesch und Wilhelm Vossenkuhl einen sachlichen Blick auf aktuelle Problemlagen und versuchen, durch ironische Zuspitzung der oft begegnenden lähmenden Angst entgegenzutreten.

Als Duo sind die beiden bekannt aus der Sendereihe „Denker des Abendlandes“ im Bildungskanal ARD-Alpha.

Weitere Veranstaltungen in dieser Reihe:

  • Do. 6. Dezember
    Vor 100 Jahren: Zeitenwende 1918. Das Ende der bürgerlichen Gesellschaft? (H131622)
  • Do. 14. Februar
    Person und Freiheit im Zeitalter der Digitalisierung (H131630)
  • Mi. 6. März
    Philosophischer Aschermittwoch (H131640)


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