Fremder Freund – wie die USA sich selbst erzählen

Pressemitteilung der Münchner Volkshochschule vom 4.10.2018

Die Vorstellungen vom "Promised Land" oder vom "amerikanischen Traum" gehören zu den Gründungsmythen der Vereinigten Staaten von Amerika. Es sind Erzählungen über den Ursprung der Nation, über das Land und die Menschen, die es bewohnen. Sie sind bis heute in Politik, Kultur und Alltag der USA präsent, doch welche Bedeutung haben sie noch? Ausgehend von den Gründungsmythen diskutiert der Vortrag von Prof. Dr. Heike Paul zum Auftakt des Programmschwerpunkts, welche Erzählungen die Vereinigten Staaten von Amerika heute prägen.

Fremder Freund – wie die USA sich selbst erzählen

  • Dienstag, 9. Oktober, 19 Uhr
  • Gasteig, Black Box, Rosenheimer Str. 5
  • Eintritt frei (Anmeldung erbeten bei den Anmeldestellen der Münchner Volkshochschule unter der Kursnummer H110534)
  • Die Offene Akademie der Münchner Volkshochschule 
  • Infos: (0 89) 4 80 06-62 20 oder unter mvhs.de/usa  

Prof. Dr. Heike Paul hat für ihre Arbeiten zur amerikanischen Geschichte und Kultur 2018 den Leibnizpreis erhalten.

Ein Hörerlebnis der besonderen Art bietet im Anschluss die Perkussionistin Robyn Schulkowsky, die kurze Stücke von John Cage und anderen Komponisten der US-amerikanischen Moderne spielen wird – unter anderem auf einem Kaktus.

Begrüßung: Dr. Susanne May, Programmdirektorin der Münchner Volkshochschule
Grußwort: Stephen Ibelli, US-Konsul für öffentliche Angelegenheiten, München
Vortrag: Prof. Dr. Heike Paul, Lehrstuhl für Amerikanistik, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Musik: Robyn Schulkowsky, Berlin 

Bereits um 18 Uhr wird eine Führung durch die Ausstellung All Power to the People in der Aspekte Galerie im Gasteig angeboten. 

Der MVHS-Programmschwerpunkt Fremder Freund – die USA beschäftigt sich bis Februar 2019 in rund 300 Veranstaltungen mit Geschichte und Gegenwart, Kultur und Lebenswelten der USA. 

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