Es reicht. Wie viel Haben braucht das Sein?

Thementag mit Diskussionsforum

Pressemitteilung der Münchner Volkshochschule vom 31.10.2018

Mein Haus, mein Auto, mein Pferd: Was brauchen wir, um glücklich zu sein? Und umgekehrt: Wann fallen uns die Dinge zur Last? Für die Umwelt wäre Verzicht ein Gewinn. Wie aber lebt es sich mit „weniger“? Ist weniger überhaupt erstrebenswert?

Es reicht. Wie viel Haben braucht das Sein?
Thementag mit Diskussionsforum

  • Samstag, 10. November, 15 bis 18 Uhr
  • Bildungszentrum Einstein 28, Vortragssaal 1, Einsteinstr. 28
  • Eintritt frei (Anmeldung möglich bei allen Anmeldestellen der Münchner Volkshochschule unter der Kursnummer H110302)
  • Die Offene Akademie der Münchner Volkshochschule in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Klimaherbst e.V.
  • Infos: (089) 48006-6220 oder unter www.mvhs.de/offene-akademie 

Ein Nachmittag mit Denkanstößen und praktischen Erfahrungen aus den Bereichen Mobilität, Konsum und Ernährung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen mitzudiskutieren.

Mit dabei sind prominente Gäste wie der Psychoanalytiker und Autor Wolfgang Schmidbauer und die Journalistin und Autorin Kathrin Hartmann. Sie eröffnen den Thementag mit Statements zu psychologischen und politischen Aspekten des Habens und Verzichtens.

Es folgen parallele Gesprächsrunden mit Akteuren aus der Praxis, die zum Nachdenken anregen und inspirieren sollen:

  • Ernährung:
    Daniel Überall, Gründer und Vorstand der Kartoffelkombinat eG, Deutschlands größtem solidarischen Landwirtschafts-Projekt
  • Konsum:
    Hannah Sartin und Carlo Krauß, OHNE Der verpackungsfreie Supermarkt GmbH, Autor/innen von „Wie wir es schaffen, ohne Müll zu leben“
  • Mobilität:
    Andreas Schuster, Leiter des Bereichs Mobilität und Verkehrsexperte von Green City e.V. und ein Mitglied des Stammtisches Mobilität

Eine Veranstaltung der Münchner Volkshochschule im Rahmen des 10. Festivals Politik im Freien Theater. Das 10. Festival Politik im freien Theater: REICH ist eine Kooperation zwischen der Bundeszentrale für politische Bildung, Spielmotor München e.V. und den Münchner Kammerspielen. 
 

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