6.2.2017: Das alte Denken der Neuen Rechten

Pressemitteilung der Münchner Volkshochschule

Rechtspopulistische Stimmungen und rechtsradikale Einstellungen sind in Europa auf dem Vormarsch. Doch die Neue Rechte steht auf Fundamenten alten Denkens. Die „Identitären“ in Deutschland, die französische „Nouvelle Droite“ und den Russen Alexander Dugin eint die Sehnsucht nach kultureller Homogenität und die Annahme, jede Ethnie habe ein Lebensrecht nur in dem ihr zustehenden Raum. 

Im Rahmen der Reihe „Neue Dimensionen des Rechtsextremismus“ möchten wir Sie auf den Vortrag von Micha Brumlik hinweisen:            

Das alte Denken der Neuen Rechten 

  • Mittwoch, 8. Februar 2017, 19 Uhr
  • Gasteig, Vortragssaal der Bibliothek
  • Die Offene Akademie der Münchner Volkshochschule in Zusammenarbeit mit dem BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Evangelischen Stadtakademie und der Fachstelle für Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit der LH München
  • Kosten: Eintritt frei (Anmeldung erbeten unter der Kurs-Nr. D110126 bei allen Anmeldestellen der Münchner Volkshochschule)
  • Infos: (0 89) 4 80 06-62 20 oder unter www.offene-akademie.de 

Prof. Dr. Micha Brumlik, Emeritus der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/Main, analysiert die Denktraditionen der Neuen Rechten, die sich u.a. auf Heidegger beziehen. Er zeigt, wie sich ihre politischen Positionen mit aktuellen Diskursen zu Kapitalismus, Globalisierung und Flucht verbinden.


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