3.2.2016: Dürfen die das eigentlich? Vom Umgang mit unseren Daten im digitalen Zeitalter

Pressemitteilung der Münchner Volkshochschule


Dürfen die das eigentlich? Vom Umgang mit unseren Daten im digitalen Zeitalter

Foto: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Foto: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger/PR

Global agierende Konzerne wie Facebook und Google wollen mit effektiver Werbung Umsatz machen und geben sich immer weitergehende Zugriffsrechte auf Nutzerdaten. Nachrichtendienste scheinen nahezu unkontrolliert Bürger und Unternehmen auszuschnüffeln und damit geltendes Recht zu verletzen.

Auf die Frage „Dürfen die das eigentlich?“ antwortet Bundesjustizministerin a.D. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger klar: „Nein, so natürlich nicht!“

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist Juristin, war von 1990 bis 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages und amtierte in dieser Zeit zweimal als Bundesjustizministerin. Heute ist sie u.a. Vorstandsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung und gehört seit 2014 als eines von acht Mitgliedern dem von Google einberufenen „Lösch-Beirat“ an. Das Gremium soll Unternehmen hinsichtlich der Löschung beanstandeter Suchergebnisse beraten.

Eine Veranstaltung im Rahmen der MVHS-Reihe „Leben 2.0 – Chancen und Risiken einer digitalisierten Gesellschaft“

  • Mittwoch, 3.2.2016, 19 Uhr
  • Gasteig, Rosenheimer Straße 5, Vortragssaal der Stadtbibliothek
  • Die Offene Akademie der Münchner Volkshochschule
  • Eintritt: 10.– Euro. Schülerinnen und Schüler sowie Studierende 8.– Euro (Voranmeldung bei allen Anmeldestellen der Münchner Volkshochschule unter Kursnummer B477500 möglich, Restkarten an der Abendkasse)
  • Telefon (0 89) 4 80 06-62 20, siehe auch unter www.mvhs.de/offene-akademie 

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Kontakt

Michael Widl-Stüber, Fachgebietsleitung Internet und Multimedia,Telefon (0 89) 27 37 34-50, michael.widl-stueber@mvhs.de

Susanne Lößl, Leitung Pressestelle der Münchner Volkshochschule,Telefon (0 89) 480 06-6188, susanne.Loessl@mvhs.de