Johannes Paul II. - über ein ambivalentes Pontifikat

Das Pontifikat Johannes Pauls II. war eines der längsten der Kirchengeschichte: Von 1978 bis zu seinem Tod im Jahr 2005 prägte er als Kirchenoberhaupt den Weg des Katholizismus ins 21. Jahrhundert mit – wie schon zuvor als Professor für Moraltheologie, Erzbischof von Krakau und Konzilsvater. Doch 17 Jahre nach seinem Tod wird der als "heilig" verehrte Petrusnachfolger ambivalent betrachtet: Missbrauch und Vertuschung liefen während seiner Amtszeit oft unter dem Radar, moderne theologische Gedanken wurden marginalisiert.

Das Podiumsgespräch versucht, sowohl Verdienste als auch Fehler im Pontifikat des polnischen Papstes offenzulegen und eine Einschätzung zu geben, inwiefern diese Zeit die katholische Kirche verändert hat.

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Donnerstag, 05.05.2022
19:00 – 20:30 Uhr
KursnummerO138580
Dozentin/DozentDr. Robert Mucha
Prof. Dr. Hans Otto Seitschek
Zeitraum/Dauer2022-05-05T19:00:0005.05.2022
OrtMünchenEinstein 28
Bildungszentrum, Einsteinstr. 28
Gebühr
Schüler*innen/Studierende 6,00 €
Anmeldung erforderlich
VeranstaltungstypPodiumsgespräch
Plätze Noch Plätze frei
BarrierefreiheitDer Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)
MVHS-CardAuch mit MVHS-Card
Info & Beratung Telefon (089) 48006-6560 Dr. Robert Mucha