Neue Synagogen in München nach der Gründung des deutschen Reiches: Visionen, Pläne, Akteure, Zerstörung

Von den drei Synagogen, die zwischen 1884 und 1931 in München gebaut wurden, stand nach der Befreiung 1945 nur noch die in der Pogromnacht stark beschädigte Gebetsstätte in der Reichenbachstraße. Die (Vor)Geschichte dieser Bauprojekte und die Geschichten, die die Errichtung dieser Bauten begleiteten, stehen im Mittelpunkt einer Annäherung an die Epoche, die als Blüte jüdischen Lebens in München gilt: Es geht um Häuser, Visionen, Traditionen, um Menschen, um Hoffnungen, Antisemitismus, Konflikte und den Alltag jüdischen Lebens in unserer Stadt vor 100 Jahren.

 

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Mittwoch, 08.12.2021
19:30 – 21:00 Uhr
KursnummerN121038
Dozentin/DozentGerd Modert
Zeitraum/Dauer2021-12-08T19:30:0008.12.2021
OrtMünchenEinstein 28
Bildungszentrum, Einsteinstr. 28
Gebühr 5,00 €
Einzelkarten-Preis
Anmeldung erforderlich
VeranstaltungstypVortrag
Plätze Noch Plätze frei
BarrierefreiheitDer Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)
MVHS-CardAuch mit MVHS-Card
Info & Beratung Fragen zur Buchung: (089) 48006-6239
Fachliche Beratung: (089) 48006-6643