Die Neue Frau in der Literatur der 1920er Jahre

Irmgard Keun, Gabriele Tergit und Mascha Kaléko

Das Wahlrecht, der Zugang zu den Universitäten und zur Erwerbstätigkeit bleiben nicht ohne Folgen für das Selbstverständnis der Frauen und die Geschlechterbeziehungen. Mit umwerfender Komik oder nüchternem Blick entwerfen drei „Dichterinnen der Großstadt“ in Romanen und Gedichten den Typus der Neuen Frau im Berlin der 1920er Jahre. Ob Ärztinnen oder „Tippfräuleins“ – allesamt mit Bubikopf und Hut, aufstiegsorientiert und desillusioniert. Entdecken wir die Neue Frau in der sich rasant verändernden Weimarer Republik.



Behandelt werden die folgenden Romane:
Irmgard Keun: Das kunstseidene Mädchen
Gabriele Tergit: Käsebier erobert den Kurfürstendamm
Mascha Kaléko: Das lyrische Stenogrammheft und Verse für Zeitgenossen.
Eine Lektüre vorab ist nicht erforderlich.
ab Freitag, 16.07.2021, 10:30 Uhr
KursnummerM244229
Dozentin/DozentDr. Erdmute Sylvester-Habenicht
Zeitraum/Dauer2021-07-16T10:30:003x, 16.07.2021 - 30.07.2021
OrtMünchenGasteig, Rosenheimer Str. 5
Gebühr 28,00 €
VeranstaltungstypVortragsreihe
Plätze Noch Plätze frei
max. Teilnehmerzahl: 13
BarrierefreiheitDer Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)
Info & Beratung (089) 48006-6728/6194