Rom - die Verchristlichung einer Stadt

Die Stadt Rom ist einer der zentralen Erinnerungsorte des Christentums. Heute findet man dort neben Zeugnissen der heidnischen Stadt auch Symbole ihrer christlichen Geschichte. Doch wann fanden sich die ersten Christen in Rom ein? Wozu dienten die Katakomben? War Petrus wirklich in Rom? Im Vortrag wird der schrittweise Übergang von einer heidnischen zu einer christlichen Stadt in der Antike und dem beginnenden Mittelalter beleuchtet und gezeigt, wie sich beides zu einer Symbiose entwickelte.

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Donnerstag, 07.05.2020
18:00 – 19:30 Uhr
KursnummerK137207
Dozentin/DozentMarco Besl
Zeitraum/Dauer2020-05-07T18:00:0007.05.2020
OrtMünchenGasteig, Rosenheimer Str. 5
Gebühr 7,00 €
Restkarten vor Ort
VeranstaltungstypVortrag
Plätze Noch Plätze frei
BarrierefreiheitDer Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)
MVHS-CardAuch mit MVHS-Card
Info & Beratung Telefon (089) 48006-6560 Dr. Robert Mucha