Sowjetische Gefangene im Zweiten Weltkrieg

Bilder aus den Lagern im Münchner Norden

Die Ausstellung dokumentiert die Lebensbedingungen sowjetischer Gefangener in den Lagern der NS-Zeit. Sowjetische Kriegsgefangene wurden zur Zwangsarbeit in den örtlichen Fabriken sowie in der Landwirtschaft eingesetzt. Sie waren der Willkür der SS und ihrer Aufseher ausgesetzt. Bereits der Verdacht der Sabotage oder Diebstahl führte zum Tod durch Erhängen, ein Fluchtversuch zu KZ-Haft. In der Ausstellung werden erstmals auch Zeichnungen und Bilder von Häftlingen gezeigt, die aus der NS-Zeit sowie der Nachkriegszeit überliefert sind - bewegende Dokumente, die vom Schicksal der Gefangenen erzählen.

In Kooperation mit Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V., Regionale Arbeitsgruppe München

Vernissage: Mittwoch, 31. Januar 2018, 18.00 Uhr
Vortrag und Führung: Klaus Mai

Eintritt frei

Ausstellungsdauer: 31. Januar bis 23. März 2018

Ausstellungsort: Kulturzentrum 2411, Blodigstr. 4, 2. Stock

Öffnungszeiten: montags bis freitags von 10.00 bis 20.00 Uhr
Am Wochenende und in den Ferien nur bei Veranstaltungsbetrieb geöffnet.
Der Kurs ist beendet.
Mittwoch, 31.01.2018
18:00 – 19:30 Uhr
Kursnummer F122140
Dozentin/Dozent Klaus Mai
Zeitraum/Dauer 2018-01-31T18:00:0031.01.2018
Ort MünchenHasenbergl
Volkshochschule
, Blodigstr. 4
Gebühr Gebührenfrei
Veranstaltungstyp Ausstellung
Plätze
Barrierefreiheit Der Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)
Info & Beratung Stadtbereich Nord, Telefon (0 89) 480 06-68 60 (Hiltrud Ettl)