"Deutschland war wie ein anderer Planet"

Russisch-jüdische Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion

Deutschland als Einwanderungsland für Juden hat eine Geschichte: Die ersten "Refusniks" kamen bereits in den 1970er Jahren. Doch eine große geordnete Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion begann Anfang der 1990er Jahre. Die jüdische Gemeinschaft wuchs von ca. 28.000 Mitgliedern offiziell auf rund 105.000 und veränderte das Bild in den jüdischen Gemeinden maßgeblich.

Über das neue Selbstverständnis und eine veränderte (Erinnerungs)-Kultur diskutieren u. a. der Historiker Dmitrij Belkin, Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, die Publizistin Sonja Margolina und Christian Ude, Alt-OB und Autor.
Moderation: Ellen Presser

Begrüßung: Ariel Kligman, Vizepräsident der Israelitischen Kultusgemeinde
Schlusswort: Dr. Susanne May, Münchner Volkshochschule

In Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern.
Donnerstag, 22.02.2018
19:00 – 21:00 Uhr
Kursnummer F110170
Dozentin/Dozent Mitwirkende: siehe Ankündigungstext
Zeitraum/Dauer 2018-02-22T19:00:0022.02.2018
Ort MünchenAltstadt
Jüdisches Gemeindezentrum
, St.-Jakobs-Platz 18
Gebühr 7,00 €
Veranstaltungstyp Podiumsgespräch
Plätze noch genügend Plätze frei
Info & Beratung Telefon (089) 48006-6552/-6551