Vom Glanz des Mondes betört - Dichter, Maler und Philosophen betrachten den Erdtrabanten

Begleitprogramm zur Mondfinsternis

In den Anfängen der abendländischen Kulturgeschichte tritt der Mond hauptsächlich in religiösen Zusammenhängen in Erscheinung. Die frühen Philosophen allerdings schärfen an der Erklärung der Mondfinsternisse ihr kritisches Bewusstsein und begründen damit die mathematischen Naturwissenschaften. Erst mit der Romantik übernimmt die Literatur - angeleitet von der Malerei - die Deutungshoheit von der Religion. Der Mond wird zum Symbol des Unbewussten und der Liebe, der dann - wie alles Romantische - in der Ironie untergeht.
Im Rahmen des großen Themenabends "Die lange Nacht der Mondfinsternis", siehe www.mvhs.de/mondfinsternis
Ohne Anmeldung
Freitag, 27.07.2018
19:00 – 19:30 Uhr
Kursnummer G132422
Dozentin/Dozent Dr. Hermann Schlüter
M.A. Stefan Winter
Zeitraum/Dauer 2018-07-27T19:00:0027.07.2018
Ort MünchenEinstein 28
Bildungszentrum
, Einsteinstr. 28
Gebühr Eintritt frei
Veranstaltungstyp Vortrag
Plätze noch genügend Plätze frei
Barrierefreiheit Der Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)
Info & Beratung Telefon (089) 4 80 06 65 - 60/71 Dr. Hermann Schlüter