Zivilreligion: Muss es in der Politik etwas Unhinterfragbares geben?

Jean-Jacques Rousseau forderte in seiner politischen Philosophie die Einführung einer Zivilreligion, die als eine feste Grundlage für die ansonsten dynamische Politik gelten soll. Dieses Konzept taucht andernorts als Konstitutionalismus, als Grundkonsens oder als Leitkultur auf: das, worüber sich sogar politische Gegner einig sein müssen, weil sonst das Gemeinwesen zerfällt. Diese Grundlage kann aber höchst fragwürdig sein. Soll, darf oder muss sie unantastbar sein?
Der Kurs ist beendet.
Freitag, 21.07.2017
20:00 – 21:30 Uhr
Kursnummer E132120
Dozentin/Dozent Dr. Peter Seyferth
Zeitraum/Dauer 2017-07-21T20:00:0021.07.2017
Ort MünchenGasteig, Rosenheimer Str. 5
Gebühr 7,00 €
Restkarten vor Ort
Veranstaltungstyp Vortrag
Plätze
Barrierefreiheit Der Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)
MVHS-Card Auch mit MVHS-Card
Info & Beratung Telefon (089) 4 80 06 65 - 60/71 Dr. Hermann Schlüter