Im Zeichen der Utopie. Kunst und Gesellschaft nach der russischen Revolution

Nach der Revolution 1917 bis Ende der 20er Jahre herrschte in den Künsten der Sowjetunion eine ungeheure Aufbruchstimmung. Mit einer abstrakten Kunstsprache wollten die Künstler am Aufbau einer neuen Gesellschaft mitwirken. Schockierend neue Kunststile wurden geschaffen. Die Künstler verließen den klassischen Bereich der Malerei, um mit "Agitprop-Zügen" durch das Land zu reisen und ganze Städte neu zu gestalten. Jenseits aller Klischees von sozialistischer Kunst entstanden neuartige und atemberaubende Arbeiten als Boten einer neuen Gesellschaft.
Wenn Sie sich für die praktische Umsetzung des Themas interessieren, empfehlen wir Ihnen folgende Programme: Zeichnen. Nicht abstrakt, sondern konstruktiv! (F220023), Eselsschwanz, Karo-Bube, Amazonen - Malen mit der russischen Avantgarde (F222813), Russische Avantgarde und deutscher Expressionismus in Kohle, Tusche oder schwarzer Gouache (F220043).
Der Kurs ist beendet.
Freitag, 27.10.2017
18:00 – 19:30 Uhr
Kursnummer F217010
Dozentin/Dozent Dr. Dorothée Siegelin
Zeitraum/Dauer 2017-10-27T18:00:0027.10.2017
Ort MünchenEinstein 28
Bildungszentrum
, Einsteinstr. 28
Gebühr 7,00 €
Restkarten vor Ort
Veranstaltungstyp Vortrag
Plätze noch genügend Plätze frei
Barrierefreiheit Der Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)
MVHS-Card Auch mit MVHS-Card
Info & Beratung Cordula Starke Tel. ( 0 89) 4 80 06-67 10 E-Mail: cordula.starke@mvhs.de