Russland-Komplex. 100 Jahre nach der Russischen Revolution

Programmschwerpunkt der Münchner Volkshochschule im Herbst/Winter 2017/18

100 Jahre nach der russischen Revolution widmet die Münchner Volkshochschule ihren Programmschwerpunkt dem großen Nachbarn im Osten, der in den vergangenen hundert Jahren Feind, Verbündeter und Partner Deutschlands war. Wir laden Sie herzlich ein, Russland in rund 250 Veranstaltungen wieder, neu und anders zu entdecken.
Der Programmschwerpunkt wird gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
>> Broschüre Russland-Komplex (PDF)

Ausgewählte Veranstaltungen:

  • 15. Januar, 19 Uhr, Grünwald, Bürgerhaus Römerschanz
    Freiwillig in Sibirien – Bericht über ein ungewöhnliches Ehrenamt 
    Wer geht schon aus freien Stücken zum Arbeiten nach Sibirien? Die 67-jährige Elisabeth Redler hat sich auf den Weg gemacht, um im Ausland als Ehrenamtliche zu arbeiten und den Alltag der Einheimischen eine Zeit lang zu teilen. 
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  • 16. Januar, 18.15 Uhr, Einstein 28
    Russland als imperiale Macht und als Nationalstaat  – eine historische Einordnung

    Mit der Russischen Revolution des Jahres 1917 endete das Zarenreich – ein Vielvölkerstaat blieb jedoch auch die aus dem Bürgerkrieg hervorgehende Sowjetunion. Martin Schulze Wessel erläutert die Besonderheiten des russischen Imperiums, dessen Folgen bis heute nachwirken.
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  • 16. Januar, 19 Uhr, Gasteig
    Lena Gorelik: Die Listensammlerin. Lesung

    In Leningrad geboren, seit früher Jugend in der Bundesrepublik lebend, zählt Lena Gorelik heute zu den wichtigsten literarischen Stimmen in Deutschland. In ihrem Roman „Die Listensammlerin“ erzählt sie von Sofia, die nicht zuletzt dank ihrer Leidenschaft Listen anzulegen Ordnung in ihr chaotisches Familienleben bringt.
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  • 17. Januar, 19 Uhr, Jüdisches Gemeindezentrum
    Ilja Ehrenburg: Ein jüdischer Schriftsteller aus Russland

    Der Literaturkritiker und Lyriker Peter Hamm stellt den russischen Schriftsteller Ilja Ehrenburg vor, einen herausragenden Autor des 20. Jahrhunderts, der danach trachtete, sich mit der stalinistischen Sowjetunion zu arrangieren und dessen Roman „Tauwetter“ doch zum Markenzeichen der Entstalinisierung wurde.
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  • 24. Januar, 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik
    Generation Putin – das neue Russland verstehen

    Die jungen Russen sind mit dem Präsidenten Putin aufgewachsen. Und doch sind sie es, die sich nun vermehrt zu Wort melden. Sie protestieren gegen die verbreitete Korruption und für faire Wahlen. Der langjährige Spiegel-Korrespondent Benjamin Bidder stellt das neue Russland vor. 
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