Russland-Komplex. 100 Jahre nach der Russischen Revolution

Programmschwerpunkt der Münchner Volkshochschule im Winter 2017/18

100 Jahre nach der russischen Revolution widmet die Münchner Volkshochschule ihren Programmschwerpunkt dem großen Nachbarn im Osten, der in den vergangenen hundert Jahren Feind, Verbündeter und Partner Deutschlands war. Wir laden Sie herzlich ein, Russland in rund 250 Veranstaltungen wieder, neu und anders zu entdecken.
Der Programmschwerpunkt wird gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
>> Broschüre Russland-Komplex (PDF)

Ausgewählte Veranstaltungen:

  • 20. Februar, 19 Uhr, Hasenbergl, Volkshochschule, Blodigstr. 4
    Sowjetbürger im KZ Dachau
    Schicksale, Nachkriegs- und Erinnerungsgeschichte

    Jürgen Zarusky, Historiker am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, informiert über das Schicksal der mehr als 25 000 sowjetischen Bürger, die in den Jahren zwischen 1941 bis 1945 ins KZ Dachau kamen. 
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  • 22. Februar, 19 Uhr, Altstadt, Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18
    „Deutschland war wie ein anderer Planet.“
    Russisch-jüdische Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion

    Charlotte Knobloch und Christian Ude, Dmitrij Belkin und Regina Kon – ein prominent besetztes Podium diskutiert über Deutschland als Einwanderungsland für Juden seit den 1970er und insbesondere seit den 1990er Jahren.
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Kunst & Musik

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Kurse 1 bis 1 von 1 in der Kategorie Kunst & Musik

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Genya Krikova: eine russische Künstlerin sieht München (-Giesing) und Moskau Do 18.01.2018 19:00 Uhr Obergiesing
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