Menschenrechte statt Handelsrechte -

das letzte Aufgebot für ein genfreies Europa

Außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung drängen immer mehr Konzerne auf den europäischen Markt und verfolgen die Umsetzung ihre Interessen. Durch Freihandelsabkommen wie TTIP, CETA oder mit der Ukraine, durch Einflussnahme auf die europäische Saatgutgesetzgebung, Futtermittelimporte, Patente auf Saatgut oder Neuzulassung von Glyphosat etc. versuchen sie sich, mittels findiger Lobbyisten, Europa als Absatzmarkt zu erschließen. Die Politik und jede/r Einzelne ist herausgefordert, sich dieser Entwicklung entgegen zu stellen. Der Vortrag bietet hierzu reichhaltige Hintergrundinformationen und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf.

In Kooperation mit dem Münchner Umwelt-Zentrum e.V. und VEN Regionalgruppe München/Südbayern.
Donnerstag, 17.11.2016
18:30 – 20:30 Uhr
Kursnummer D324608
Dozentin/Dozent Christiane Lüst
Zeitraum/Dauer 2016-11-17T18:30:0017.11.2016
Ort MünchenBogenhausen
Ökologisches Bildungszentrum
, Englschalkinger Str. 166
Gebühr 8,50 €
Veranstaltungstyp Vortrag
Plätze noch genügend Plätze frei
max. Teilnehmerzahl: 15
Barrierefreiheit Der Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)
Info & Beratung Fachgebiet Umwelt und Ökologie, Tel. (089) 93 94 89 - 31/65, oebz@mvhs.de