Prag in der deutschen und der tschechischen Literatur

Das Bild der tschechischen Metropole Prag wird nicht nur durch das einzigartige architektonische Bauensemble und die malerische Lage am Fluss Moldau geprägt, sondern auch durch seine zahlreichen künstlerischen Darstellungen in der Literatur, der bildenden Kunst oder im Film. Bis zum 2. Weltkrieg prägte die "magische Stadt" das Zusammenleben der Deutschen, Tschechen und Juden. Bis heute ist hier die Geschichte allgegenwärtig, in der es nicht an Mythen mangelt.
In zwei Vorträgen soll die Entwicklung der literarischen Darstellung Prags nachgegangen werden. Zuerst am Beispiel der Autoren der Prager deutschen Literatur, die die Wahrnehmung der Stadt maßgeblich geprägt hat (z.B. R.M. Rilke, P. Leppin oder J. Urzidil), und dann anhand der tschechischsprachigen Literatur, die zum Teil auch parallel ein eigenständiges Bild schafft (u.a. B. Hrabal, J. Topol oder M. Urban).
Dienstag, 07.02.2017
18:00 – 19:30 Uhr
Kursnummer D246042
Dozentin/Dozent Dr. Zuzana Jürgens
Zeitraum/Dauer 2017-02-07T18:00:0007.02.2017
Ort MünchenGasteig, Rosenheimer Str. 5
Gebühr 7,00 €
Restkarten vor Ort
Restkarten € 7.- je Termin vor Ort
Veranstaltungstyp Vortrag
Plätze noch genügend Plätze frei
Barrierefreiheit Der Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)
MVHS-Card Auch mit MVHS-Card
Info & Beratung (089) 444 780-40/-41