Der österreichische Kaiser Joseph II. und der "Josephinismus"

Der älteste Sohn und Mitregent Maria Theresias stand für einen aufgeklärten Absolutismus, über den er immer wieder in Konflikt mit seiner Mutter geriet. Der Vortrag skizziert sowohl die Außenpolitik von Kaiser Joseph II. (1741–1790) – etwa die österreichische Beteiligung an der 1. Polnischen Teilung – als auch seine aufgeklärte Innenpolitik. Er förderte das Sozialwesen sowie die Bauernbefreiung und verbannte die Folter aus dem Strafgesetzbuch. Die Einflüsse dieser Reformen auf die nachfolgenden Generationen werden diskutiert.
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Mittwoch, 07.12.2016
19:00 – 20:30 Uhr
Kursnummer D110546
Dozentin/Dozent Martin Schneider
Zeitraum/Dauer 2016-12-07T19:00:0007.12.2016
Ort MünchenAm Hart
Volkshochschule
, Troppauer Str. 10
Gebühr 5,00 €
Restkarten vor Ort
Veranstaltungstyp Vortrag
Plätze
Barrierefreiheit Der Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)
MVHS-Card Auch mit MVHS-Card
Info & Beratung Telefon (0 89) 72 1006-31/30