Stefan Winter M.A.

 

Die Geschichte ist nicht der Boden für das Glück. Die Zeiten des Glücks sind in ihr leere Blätter.
(Hegel)

 

  • Geboren 1954
  • 1975 - 1977: Studium der Rechtswissenschaften an der FU Berlin
  • 1977 - 1982: Studium Geschichtswissenschaft und Germanistik
  • 1983: Magisterarbeit über die "Niederdeutschen Erziehungsideale bei Julius Langbehn"
  • 1980 - 1982 Dozent an der FU Berlin (Germanistik)
  • 1981 und 1986 Mitarbeit an historischen Ausstellungen (Preußen/Berlin) am Martin-Gropius-Bau in Berlin
  • Seit 1987 Dozent an der Münchner Volkshochschule (Literatur/Philosophie/Film)
  • 1990 - 1992: Dozent für Theatergeschichte an der "Schauspielschule Ruth von Zerboni" in München
  • 1992 - 1995: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg (Regie/Schauspiel)
  • Seit 1999: Lehrbeauftragter an dieser Hochschule (Dramaturgie)
  • Seit 2001: Vorträge an den Amerikahäusern in München und Stuttgart (Film)

 

Veröffentlichungen:

 

  • Naturentfremdung und Zivilisationskritik im Werk Stefan Georges, 1980
  • Von deutscher Mittellage. Übersetzungen zum "Zauberberg" von Thomas Mann und seiner Verfilmung durch Hans-Werner Geissendörfer (1981), 1993
  • "Philosophische Profile":
    Herbert Marcus, 1993
    Thomas Mann, 1994
    Carl Schmitt, 1994
    Walter Benjamin, 1994
    Cicero, 1994
    Nietzsche, 1995/1997