Die Dreißigerjahre in München

 

Vortragsreihe im Gasteig

Raum 0.115

Beginn: 28. März, 20.00 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

Foto: © Bundesarchiv, Bild 183-H2943/o.Ang./CC-BY-SA    

Eine Kooperation des NS-Dokumentationszentrums München und der Münchner Volkshochschule.

Die Vortragsreihe beschäftigt sich mit den Dreißigerjahren in München. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums beleuchten in drei Vorträgen die Entwicklung Münchens als "Hauptstadt der Bewegung".

Dr. Angela Hartmann beleuchtet in ihrem Vortrag am Mittwoch, 28. März, ausgehend von der Biografie Karl Fiehlers, Oberbürgermeister während des gesamten "Dritten Reiches", den Aktionsradius des nationalsozialistischen Stadtoberhauptes.
Die Situation der Münchner Kammerspiele in den Dreißigerjahren zwischen dem Kampf um künstlerische Freiräume und politischen Konzessionen analysiert Dr. Florian Mayr am Mittwoch, 23. Mai.
Mit der Rolle der Münchner Polizei bei der Verfolgung der Sinti und Roma in diesen Jahren befasst sich Dr. Joachim Schröder am Mittwoch, 27. Juni.

Die Vorträge bieten die Möglichkeit, sich über ein dunkles Kapitel der Münchner Stadtgeschichte zu informieren und Aspekte kennenzulernen, die bisher weniger bekannt sind. Zugleich können interessierte Münchnerinnen und Münchner einen Einblick in die Forschungsergebnisse der verschiedenen Arbeitskreise des NS-Dokumentationszentrums gewinnen.

Nähere Informationen unter: www.ns-dokumentationszentrum-muenchen.de/veranstaltungen