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Das Ende der Brautradition in der Münchner Au.
Paulaner zieht ab - was kommt danach?

Aus dem Jahre 1634 stammt die älteste Urkunde der Paulaner Brauerei München. Was mit den Mönchen im Kloster Neudeck ob der Au begann, entwickelte sich über die Jahrhunderte zu einer international agierenden Großbrauerei, die jedoch mit Produktion und Vertrieb ihrem alten Standort treu blieb. In der Münchner Au sind, der begehrten innenstadtnahen Lage zum Trotz, Wohnen und Arbeiten noch eng verschränkt. Die Entwicklung zum Szeneviertel hat (noch) nicht begonnen, aber im Quartier wachsen die Sorgen vor steigenden Mieten und Verdrängung der angestammten Bewohner. Im Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung, Stadtplanung und der Brauerei stellen wir die konkreten Pläne vor und versuchen zu ergründen, was die anstehenden Veränderungen für die Vorstadt Au bedeuten.
In Kooperation mit dem Bezirksausschuss Au-Haidhausen.

Auf dem Podium:
Dr. Jürgen Büllesbach, Geschäftsführung der Bayerischen Bau und Immobilien GmbH
Adelheid Dietz-Will, Bezirksausschuss Au-Haidhausen
Susanne Ritter, Planungsreferat der LH München
Ingeborg Staudenmeyer, Bezirksausschuss Neuhausen
Prof. Dr. Ingrid Krau, TU München, ehem. Lehrstuhl für Stadtraum und Stadtentwicklung

Moderation: Stefanie Hajak, Münchner Volkshochschule

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 BM 41 · Podiumsdiskussion · Innenstadt

Landratsamt München · Mariahilfplatz 17 · mi 19.00 bis 21.00 Uhr · 14.3.2012 · Eintritt frei · 150 Plätze · Für Rollstuhlfahrer geeignet

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